Marcus Tandler

Who’s the King?

Gerade per Mail bekommen > die neusten Ergebnisse der Jobbörsen-Kompass Nutzerbefragung sind online! Wie immer werden die besten Online-Jobbörsen in Deutschland gekürt, basierend auf über 30.000 Bewertungen. Hier geht’s zur Zusammenfassung bei Grandmaster Kenk > Die Champions League der Online-Jobbörsen
Herzlichen Glückwunsch an StepStone (wie immer) und alle anderen gekürten Sieger!

Jobsuche – der persönliche Eindruck zählt

Die Digitalisierung hat längst Einzug in unser Berufsleben gehalten. Von der Jobsuche bis hin zur Bewerbung, vieles spielt sich heute online ab. In technikgetriebenen Branchen ist der digitale Wandel noch deutlicher zu spüren. Neue
technologiebasierte Arbeitsplätze entstehen, neue Arbeitsmodelle setzen sich durch und verändern unser Verständnis von Arbeit grundlegend. An vielen Stellen fehlen jedoch qualifizierte Fachkräfte, die diesen Wandel vorantreiben. Auf der Suche nach Talenten gestalten Unternehmen ihr Recruiting daher kreativer und werden zusehends in der digitalen Welt aktiv.

Laut den „Recruiting Trends 2017“ des Staufenbiel Instituts und Kienbaum, spielt sich Recruiting zwar schon vorwiegend online ab, jedoch verliert der persönliche Kontakt dabei nicht an Bedeutung. Laut dieser Studie gehören Karriere-Events und Messen, nach online Anzeigen und der eigenen Karriere- Website, zu den wichtigsten und erfolgreichsten Kanälen.

Auch auf Seiten der Bewerber erfreuen sich Jobmessen großer Beliebtheit, was der aktuelle „GenY-Barometer“ von Absolventa und trendence bestätigt. Karriere-Events bieten die Möglichkeit potenzielle Arbeitgeber persönlich kennenzulernen und liefern wertvolle Einblicke in das Unternehmen, die Vakanzen, die unterschiedlichen Arbeitsgebiete, mögliche Benefits und Ein- oder Aufstiegsmöglichkeiten.

Der JOBlog hat sich dies zum Anlass genommen und ein Interview mit job and career, dem Karriere-Event für Studenten, Absolventen, Young & Senior Professionals und offizieller Karrierebereich der Weltleitmessen HANNOVER MESSE, CEBIT und IAA Pkw, geführt.

Was erwartet den Besucher auf den job and career Messen?

In diesem Jahr präsentieren sich wieder eine Vielzahl namhafter Arbeitgeber an ihren Ständen und über Unternehmenspräsentationen auf der job and career STAGE. Mit dabei sind unsere Premiumpartner TESLA Grohmann Automation, die Bundeswehr, das Bundesamt für Verfassungsschutz und den Bundesnachrichtendienst sowie weitere interessante Aussteller wie beispielsweise Hays AG, Continental AG, Lufthansa Industry Solutions, PWC, Vodafone, Thyssenkrupp oder ProSiebenSat.1 Media AG.

Neben täglich wechselnde Keynote Speaker, die über Karriere-, Weiterbildungs- und Branchentrends informieren, bieten wir unseren Besuchern in diesem Jahr zwei besondere Highlights:

Das COMPANY BATTLE – Hier präsentieren sich mehrere Unternehmen in aufeinanderfolgenden Unternehmensbeiträgen zu ausgewählten Themen dem Publikum. Wer gewinnt, entscheidet der Zuschauer.

Der Escape Truck – Potenzielle Arbeitgeber können hier die Fachkompetenzen der Teilnehmer spielerisch testen. Die Teilnehmer stellen unter Zeitdruck ihre Geschicklichkeit und ihren Verstand beim Lösen einer Mission unter Beweis, die je nach Unternehmen variieren kann.

Für eine gelungene Bewerbung braucht es neben dem Wunscharbeitgeber auch einwandfreie Bewerbungsunterlagen. Auch hierfür ist auf der job and career gesorgt: Vom Lebenslauf-Check über die Stilberatung bis hin zu den Bewerbungsfotos – Und das völlig kostenlos.

Wann finden die job and career Messen in diesem Jahr statt?

Die Termine in diesem Jahr sind:
job and career at HANNOVER MESSE, 23. bis 27. April 2018
job and career at CEBIT, 12. bis 15. Juni 2018

Was unterscheidet die job and career von anderen Jobmessen?

Die job and career ist eingebettet in die Weltleitmessen HANNOVER MESSE, CEBIT und IAA Pkw. Der IT-, Industrie- und Automobilsektor gehören nicht nur zu den tragenden, sondern auch zu den zukunftsweisenden Branchen Deutschlands. Durch diese branchenspezifische Ausrichtung ermöglichen wir den Bewerbern einmalige Einstiegs- und Kontaktmöglichkeiten und somit Jobs mit Zukunftsgarantie.

Für wen ist die job and career interessant?

job and career widmet sich dem Recruiting und der Karriereplanung und ist somit für jeden interessant, der in das Berufsleben startet, neue Karriereperspektiven sucht, sein berufliches Netzwerk erweitern oder sich über aktuelle Karriere-, Weiterbildungs- und Branchentrends informieren möchte. Von Studierenden bis hin zu Senior Professionals, bei uns ist für jeden etwas dabei.

Frohes Neues Jahr

Ein frohes neues Jahr wünscht der JOBlogger! Ich hoffe Ihr hattet alle ein sinnliches und vor allem phänomenales Weihnachtsfest sowie einen tollen Start ins neue Jahr!
Liegen geblieben in meiner “to blog” Ablage ist dieser englische Artikel auf ProPublica > “Dozens of Companies Are Using Facebook to Exclude Older Workers From Job Ads” – u.a. sollen Amazon, Verizon, UPS und sogar Facebook selber Stellenanzeigen so getargeted haben, dass ältere Semester diese Anzeigen nie zu Gesicht bekommen. Interessanter, lesenswerter Artikel.

Bloggen unter Palmen

In bewährter Tradition viraler Traumjob-Angebote, schickt sich nun auch Cancun.com an öffentlichwirksam einen CEO (Cancum Experience Officer) zu suchen. Die traumhafte mexikanische Urlaubsregion ist sicherlich immer eine Reise wert, dennoch sollen die Vorzüge in Zukunft noch besser, schöner und vor allem viraler kommuniziert werden. Wie immer bei solchen viralen Traumjob-Angeboten sind die Anforderungen relativ gering, so muss man lediglich über 18 Jahre alt sein und fließend Englisch schreiben und sprechen – ansonsten gibt es keine weiteren Voraussetzungen. Auch vergütet wird Traumjob-Branchenüblich mit 10.000 US-Dollar pro Monat über einen Zeitraum von 6 Monaten – demnach also nur eine befristete Arbeitsstelle, aber wer macht nicht gerne 6 Monate top-bezahlten Urlaub unter Palmen – und lässt Andere via Social Media daran teilhaben. In diesem Sinne – viel Erfolg für Deine Bewerbung!

Dies & das

Das Jahr ist fast vorbei – Zeit für einen kleinen Rückblick bei Grandmaster Kenk > “Das Jahr 2017 in Jobsuchen“. Sehr interessant zu sehen, dass “Augenoptiker” noch vor “Cyber Security” im aktuellen Jahr der meistgesuchte Job gewesen ist. Natürlich wird auch viel nach “Nebenjobs” oder “Minijobs” sowie “Arbeiten von zu Hause” gesucht – dieser Trend der vergangenen Jahre hat sich auch in diesem Jahr weiter fortgesetzt. Die von Gerhard zitierte Studie stammt übrigens aus dem Hause Indeed.

Ebenfalls interessant > Die bloggende Wollmilchsau Alexander orakelt, dass Microsoft Word durch die Integration mit LinkedIn perspektivisch zu einer intelligenten Jobbörse werden könnte – spannender Gedanke, lesenswert!

Entleitung | Entzug von Personalverantwortung oder Führungsverantwortung

Interessanter Artikel von Grandmaster Kenk über die dunkle Seite des Personalmanagement – das Stichwort lautet “Entleitung”. Noch nie vorher gehört – Entleitung steht für den Entzug von Personalverantwortung oder Führungsaufgaben. Den Stein ins Rollen gebracht hat das Manager Magazin mit dem Artikel “Wie die Commerzbank Führungskräfte aus dem Job drängt“.

Ebenfalls auf Crosswater gefunden > spannender Bericht von Joel Cheesman über Aufstieg und Fall des Jobbörsen-Gründers David Kent: Datenklau: Jobbörsen-Gründer landet im Gefängnis.

Last but not least: Die Wollmilchsau Online Recruiting Studie 2017 steht zum kostenlosen Download bereit! Nicht nur viele aktuelle Zahlen sondern auch Checklisten, die euch bei der Optimierung eures Online Recruitings helfen sollen.

5 Tipps für die erfolgreiche Bewerbung in einem Startup-Unternehmen

Startups sind spannend und Startups sind anders. Die Unternehmenskultur in einem Startup unterscheidet sich verglichen mit traditionellen Unternehmen teilweise erheblich, unabhängig von der Branche. Startups stehen für Innovation und Flexibilität – ein Grund, warum große Firmen zunehmend ihre Methoden und Firmenkultur imitieren. Egal, ob man von frisch von der Uni kommt oder bisher nur in klassischen Firmen gearbeitet hat: Wer sich bei einem Startup bewirbt, sollte sich einige Dinge bewusst machen. Recruiting & PR Expertin Magdalena Brämswig vom Berliner Startup Spacebase hat fünf wichtige Tipps zusammengestellt, mit denen man für die Bewerbung und den Einstieg in die Startup-Szene gut gerüstet ist.

1. Duzen vs. Siezen

Duzen ist in der Startup-Branche grundsätzlich der Status quo. Wer diese Konvention nicht kennt, wird eher befremdliche Reaktionen ernten. Ganz anders in der traditionellen Wirtschaft; hier wird es als respektlos empfunden, wenn man den Gesprächspartner gleich mit “Du” anspricht. Doch vorsicht, manchmal gibt es doch Ausnahmen. FinTech-Startups und größere Inkubator-Firmen, die nah an traditionellen Wirtschaftsbereichen arbeiten, halten sich manchmal an klassische Verhaltensvorschriften inklusive der förmlichen Sie-Anrede. Mit einem Anruf bei der für die Bewerbungen zuständigen Stelle (oder einem Blick auf die Website/den Blog des Unternehmens) lässt sich das aber bereits im Vorfeld herausbekommen. Fragt einfach, wie Firmenkultur intern gelebt wird und welche Anrede üblich ist. Grundsätzlich gilt natürlich: sensibel sein und solche Formalien antizipieren. Es kann auch hilfreich sein, einfach die Ohren offen zu halten und zu übernehmen, wie man selber angesprochen wird, damit man bei einer Bewerbung nicht unnötig Sympathien verspielt.

2.Hands-on Mentalität

Startup heißt immer auch Ärmel hochkrempeln und anpacken, egal was ansteht. Bei großen Traditionsunternehmen würden bei vielen Tätigkeiten wahrscheinlich einige Angestellte klagen, dass diese nicht in ihrer Aufgabenbeschreibung stehen oder dass sie dafür nicht studiert hätten. Studiert haben auch viele, die im Startup tätig sind. Aber die Unternehmenskultur ist hier eine andere: Konsens ist, dass Aufgaben auch über konkrete Jobbeschreibungen hinausgehen können – und das kann eine große Chance sein!

Diese Hands-on-Mentalität hat nämlich auch für den Arbeitnehmer einige Vorzüge. Denn wenn sich jeder zumindest ein bisschen für alles verantwortlich fühlt, lernt man viele neue Arbeitsbereiche kennen, die sonst eine andere Abteilung bearbeiten würde. Allrounder können in diesem Umfeld aufblühen und Spezialisten neue Talente und Interessen entdecken Nicht selten führen die Ausflüge in fremde Abteilungen auch dazu, dass man unerwartete Stärken an sich entdeckt- gerade bei Thematiken, an die man sich normalerweise ich getraut hätte. Beispielsweise habe ich als Recruiterin und PR-Expertin eigentlich nicht so viel mit Video- und Fotobearbeitung zu tun, konnte aber für unser ExperiMENTAL-Projekt in diesem Bereich selber Hand anlegen und auf meine Anfänger-Kenntnisse aufbauen.

3. Meet the Team

In Startups arbeiten meist recht kleine Teams zusammen. Daher ist eine offene und soziale Persönlichkeit zu haben immer ein Plus. Natürlich treffen auch in Startups verschiedenste Charaktere aufeinander und nicht alle haben Lust, nach dem Feierabend noch gemeinsam ein Bier trinken zu gehen. Häufig geht der Teamzusammenhalt jedoch deutlich über den in einer traditionellen Firma üblichen hinaus. Teamevents finden nicht nur zu Weihnachten statt – viele Startups organisieren regelmäßig gemeinsame Jogging-Treffen, Spieleabende und Exkursionen. So werden aus Arbeitskollegen häufig auch Freunde!

Für einen erfolgreichen Einstieg in die Szene sollte man sich also bewusst machen, dass die Persönlichkeit für Startups ein nicht zu vernachlässigender Faktor bei der Auswahl der Kandidaten ist. Kleine Teams, die viel Zeit miteinander verbringen, müssen effektiv und konstruktiv zusammenarbeiten können. Traditionelle mittelständische und große Unternehmen können dank größerer Mitarbeitergruppen Differenzen leichter kompensieren, sodass sich starke Charaktere mit unterschiedlichen Arbeitsweisen sich nicht gegenseitig behindern.

Für Startups gilt jedoch, dass neue Mitarbeiter nicht nur nach ihrer Qualifikation, sondern auch nach Kompatibilität ihrer Persönlichkeit mit dem Team eingestellt werden. Authentizität ist ein zentraler Bestandteil jedes Bewerbers und wird als positiver Beitrag zum Team gewertet.

4. Mehr als ein 9 to 5 Job!

Die Arbeitswoche geht in Startups meist nicht von 9 bis 5. Viele Startups haben flexiblere Modelle, die Homeoffice oder auch mal einen spontanen freien Nachmittag beinhalten können. Ein Trugschluss ist aber zu glauben, dass man ein leichteres Leben hat, wenn man im Startup tätig ist. Denn obwohl die Flexibilität der Arbeitszeit größer ist, die Stundenzahl ist es meist nicht. Abendveranstaltungen und Wochenendarbeit sind keine Seltenheit, wenn es in eine intensive Projektphase geht. Viele CEOs von Startups gehen davon aus, dass die Mitarbeiter im Gegenzug für die vielen Annehmlichkeiten des Arbeitsalltags bereit sind, noch einen drauf zu setzen. Idealerweise geschieht dies jedoch nicht auf Druck von oben, sondern weil man als Mitarbeiter ein Eigeninteresse entwickelt, die Firma nach vorne zu bringen und seinen Beitrag für den Erfolg zu leisten. Ein Startup lebt von den Menschen die sehen und verstehen, was getan werden muss- selbst, wenn sie keinen expliziten Auftrag erhalten. Für den Einstieg es es wichtig die Bereitschaft zu haben, mit der Firma weiter zu wachsen und nicht aufzuhören zu lernen. Man sollte sich im Vorfeld bewusst machen, ob man sich mit dem grundsätzlichen Ansatz des Geschäftsmodells identifizieren kann und hinter dem steht, was das Startup nach außen präsentiert.

5. Dress Code

Die meisten Startups haben ein digitales Geschäftsmodell. Deshalb stellen die Programmierer oder Entwickler das Rückgrat dar – die IT ist das Fundament des gesamten Geschäfts. Und wer jetzt an Steve Jobs denkt, hat schon eine ungefähre Ahnung, wie die meisten Mitarbeiter im Startup angezogen sind: Statt Anzug und Blazer dominieren Jeans, T-Shirts und lockere Kleidung das Bild. Grundsätzlich gilt: in Startups wird auf Diversität und Individualität sehr geachtet. Jeder soll sich so anziehen dürfen, wie es ihm am besten gefällt – denn so fühlt man sich beim Arbeiten am wohlsten und das führt zu höherer Produktivität.

Bei Mitarbeitern mit Kundenkontakt bzw. für Meetings mit wichtigen Partner oder Investoren gibt es natürlich gewisse Vorschriften. Aber auch hier gilt, dass grundsätzlich ein locker-legeres Outfit am besten zum Startup-Ökosystem passt. Kleiner Tipp: man kann auch gern verschiedene Stile miteinander kombinieren, sich gleichzeitig sportlich-locker oder auch schick kleiden. Der Trend zum ganz-wöchigen Casual-Friday- Look hat übrigens auch schon Einzug in die Chefetagen großer Konzerne gefunden. Daimler-Chef Dieter Zetsche hat bereits in Jeans eine Keynote gehalten und in der Axel-Springer- Chefetage sind Krawatten mittlerweile verpönt – eine Einteilung in “white color” und “blue color” gibt es in Startups einfach nicht mehr- und die wenigsten werden sie vermissen. Bevor man sich jedoch zum ersten Arbeitstag kleidet wie zu einer Fashion-Show oder einen Tag am Strand sollte man sich ein Bild machen, was intern die Erwartungen und Konventionen sind.

Fazit

Es gibt keine Anleitung, wie der Einstieg in die Startup-Szene klappen kann. Genauso wie es keine Garantie gibt, dass man in dem Job glücklich wird, selbst wenn der Einstieg gelingt. Diese fünf Punkte bieten jedoch eine grobe Orientierung zur Vorbereitung. Hauptsache ist, dass man ganz man selbst sein kann und sich nicht verbiegen muss, um mit der jeweiligen Firmenkultur klarzukommen.

Neuigkeiten aus der Jobbörsen Branche

Ein paar Lesetipps für’s Wochenende:
Scheinbar will die Medien Union das Karriereportal Experteer übernehmen. Die Medien Union ist nicht nur an mehreren deutschen Tageszeitungen beteiligt (u.a. auch die Süddeutsche Zeitung), sondern auch an Jobbörsen-Pionier Jobware. Da ich Fan beider Unternehmen bin freut mich diese Nachricht natürlich sehr – Glückwunsch an Ober-ExperTier Christian und sein Team! Spannender Move!

Einer der größten Herausforderer von Jobware und Konsorten ist ja indeed – die nun voll auf Reichweite und Branding setzen und damit SEO-mässig auf die richtige Karte setzen – der Aufstieg von indeed begründet sich ja u.a. auch in der initial hervorragend exekutierten SEO Strategie. Erst kürzlich hat sich indeed ja Eintracht Frankfurt zur Brust genommen und ist nun Trikotsponsor der SGE. Im Interview mit Sponsors plaudert Indeed DE GF Frank Hensgens ein wenig aus dem Nähkästchen – lesenswertes Interview! Mehr Brand-searches werden auch nötig sein, um nicht vom Google’schen Panda erwischt zu werden, so ist die aktuelle SEO Strategie in DE ja doch sehr aggressiv – das SEO Team fährt einen ganz schön heißen Reifen.

Lesetipps – Sommeredition

Nur ein paar schnelle Lesetipps für den Strand / Urlaub auf Balkonien:
Arbeiten in der Zukunft: Technologie vs. menschliche Arbeit
Mit Chatbots im Recruiting zur perfekten Candidate Experience
Und noch ein paar lustige Vorstellungsgespräch-Fails auf Spiegel Karriere:
Miese Vorstellungsgespräche – “Alle bekamen Wasser außer mir”
In diesem Sinne einen schönen Urlaub und viel Sonne!

Grüß Gott, der Endgegner ist da!

Ich gehe mal davon aus, dass jeder der hier mitlesenden bereits mitbekommen hat, was Google CEO Sundar Pichai höchstpersönlich auf der vergangenen Google I/O vorgestellt hat: Google Jobs – also genau das was ich bereits 2011 auf Basis eines der zugrunde liegenden Patente als den Endgegner der Jobbörsen-Industrie bezeichnet habe. Jetzt ist er endlich da, Grüß Gott!
Wird interessant zu sehen, wie sich die Branche verhält und ob man fleißig mit am eigenen Grab schaufelt und auf kurzfristigen Gain schielt, oder doch das langfristige Unternehmenswohl im Vordergrund steht. Mehr Infos gibt’s hier direkt von Google – der Henner hat schon mal tiefer recherchiert und einen klasse Artikel dazu verfasst und Grandmaster Kenk beobachtet einen aktuell noch etwas holprigen Start. Auch wenn der Start holprig ist, die Jungs wissen was sie tun und diesen Schritt ausführlichst geplant – Brace yourselves, winter is coming!