Marcus Tandler

Gelungene virale Aktion von Karriere.at

Gelungene virale Aktion von Karriere.at – nach dem Rücktritt vom österreichischen Bundeskanzler Faymann wird ein neuer Bundeskanzler via Stellenanzeige gesucht. Lustige Idee, wenn auch nur adaptiert, so wurden ja schon ein Nachfolger für Christian Wulff und Sepp Blatter mittels lustiger Stellenanzeigen gesucht. Allerdings ist wie so oft, ist nicht nur die Idee, sondern vor allem die Ausführung das Wichtigste – hat auf jeden Fall richtig gut gerockt, wie der entsprechende Facebook-Post beweist:

Herzlichen Glückwunsch ans Team von Karriere.at!

20 Jahre Jobware

Happy Birthday Jobware! Der auf Fach- und Führungskräfte spezialisierte Paderborner Jobbörse, hat am 1.Mai ihr 20-jähriges Jubiläum gefeiert! Wer mal sehen will, wie Jobware vor 20 Jahren ausgesehen hat, sollte mal bei Archive.org vorbeisurfen – hier der erste von Archive.org archivierte Startseiten-Screenshot.
Alles Gute zum Geburtstag Jobware!

Neuer Glanz für Stellenmärkte des W&V Job-Networks

Alles neu macht der Mai – der W&V Stellenmarkt, einer der führenden Jobbörsen für Jobs in Marketing, Werbung und Vertrieb, erstrahlt dank der Technologie von Jobware im neuen Glanz. Im gleichen Zug wurden auch die Jobbörsen von LeadDigital, Personalwirtschaft und PAGE gerelauncht. Glückwunsch an das Team vom W&V Job-Network – ein wirklich gelungener Relaunch!

Noch mehr News: Bei der Eva gibt es ein Update bzgl. Marktanteilen der Top 10 Jobbörsen in Deutschland, die bloggende Wollmilchsau hat die neue Mobile Recruiting Studie 2016: Personaldienstleister veröffentlicht und Sebastian hat für die KarriereBibel 15 kuriose Abrechnungen mit dem Arbeitgeber auf Kununu gesammelt. In diesem Zusammenhang erwähne ich gerne & voller Stolz, dass unser StartUp OnPage.org vor kurzem erneut zum mitarbeiterfreundlichsten StartUp in Deutschland gekührt wurde – hier unser Profil auf Kununu.

Und zu guter letzt noch ein Lesetipp > Die Employer Brand im Wandel der Zeit im Blog im stets lesenswerten Blog von Gero.

Bereit für den KarriereSprung?

Jochen und sein Team von der allseits bekannten KarriereBibel haben eine eigene Jobbörse gestartet: KarriereSprung.de. Natürlich stellt sich die Frage, ob es denn wirklich noch eine Jobbörse braucht, aber persönlich finde ich den Move super smart, da das KarriereBibel Netzwerk mit über 4 Mio. PIs im Monat mittlerweile einfach eine Nummer im deutschen Markt ist und mit einer eigenen Jobbörse lässt sich diese Reichweite endlich richtig & effektiv monetarisieren. Viel Erfolg Jochen & Team!
In diesem Zusammenhang lohnt ein Blick auf die Marktanteile der Top 15 Jobbörsen in Deutschland, über die Eva glücklicherwesie vor ein paar Tagen gebloggt hat. Ich bin gespannt, wann KarriereSprung.de den Sprung ins Ranking schafft und vor allem auch auf welchem Platz sie einsteigen.

Zu guter Letzt noch ein interessanter Lebenslauf – der gerappte CV – Creativity wins :)

Angst vor der Wahrheit?

Grandmaster Kenk hat vor ein paar Tagen einen wirklich lesenswerten Artikel auf Crosswater veröffentlicht > Angst vor der Wahrheit? Die Reichweiten-Messung von Jobbörsen. Ein absolutes Dauerbrenner-Thema in der Jobbörsen-Branche – die schwierige Vergleichbarkeit der wirklichen Reichweite unterschiedlicher Jobbörsen. Gerhard versucht es diesmal mit Hilfe von SimilarWeb, die wirklich erstaunlich gute Daten liefern. Ich bin selber großer SimilarWeb-Fan und Pro-User. Auch wenn mir selbstverständlich bewußt ist, dass die Daten nicht zu 100% stimmen, erlaubt eine Anaylse mit SimilarWeb dennoch einen aussagekräftigeren Vergleich, als eine Vielzahl anderer Tools in diesem Markt. Macht euch doch am besten ein eigenes Bild!

Ebenfalls lesenswert > Eva lässt das Jahr 2015 im Bezug auf Finanzierungsrunden für HR Technologie StartUps Revue passieren. Sehr spannend!

Astronaut zum Mitreisen gesucht

Mir ist gerade ein sehr spannendes Stellenangebot unter die Nase gekommen, das ich euch nicht vorenthalten möchte > Die NASA sucht aktuell nach Mitarbeitern für “lange Reisen”. Es werden wahre Pioniere gesucht, wenn auch leider nur mit vorhander US-Bürgerschaft. Mehr Informationen im Artikel auf Spiegel Online oder auf NASAJobs.

Ebenfalls nicht unerwähnt sollte der Relaunch von Jobbörsen-Branchen-Urgestein DV-Treff.de sein. Ein wahrer Online-Pionier, der sich seit jeher auf Stellenangebote für SAP Spezialisten spezialisiert hat. Ein gelungener Relaunch zum 20-jährigen Jubiläum (!) des ehemals als Internet-Forum rund um das SAP System gestarteten DV-Treffs! Happy Anniversary!

Was macht Teams erfolgreich?

Sehr spannender Artikel auf Tagesspiegel.ch über eine Google-Studie zur Fragestellung “Was Teams erfolgreich macht“. Fokus lag auf der Frage, welche Faktoren dazu führen, dass Teams besonders innovativ sind. Erstaunlicherweise sind hier weniger die individuellen Fähigkeiten der Teammitglieder ausschlaggebend, sondern vielmehr wurden aus 250 möglichen Attributen, diese fünf als besonders wichtig identifiziert:

  • Psychologische Sicherheit
  • Zuverlässigkeit
  • Klare Strukturen und Ziele
  • Persönliches Anliegen
  • Sinnhaftigkeit der Aufgabe

Wirklich eine sehr interessante Studie – definitive Leseempfehlung!

Neuer Glanz

Die Eva hat Ihren Blog Online-Recruiting.net ge-relauncht – echt klasse, ist sehr schön geworden! Auch Jochen von der Karrierebibel hat Neuigkeiten – so ist heute ein Ableger in Spanien an den Start gegangen: KarriereBibel.es.
Auf FastCompany habe ich heute ein interessantes Interview mit einem ehemaligen Google-Recruiter gefunden – dort beschreibt er die größten Fehler von Bewerbern. Bei drei Millionen Bewerbungen pro Jahr treten die ein oder anderen Fehler halt immer und immer wieder auf – klasse Artikel. Der beste Tag für eine Bewerbung ist übrigens Montag.

10 Jahre JOBlog

Wow – gerade festgestellt, dass mein kleiner JOBlog gestern 10 Jahre alt geworden ist! Am 22.August 2005 habe ich im ersten Post hier über den Erfolg der “Ich bin ein Monster” Kampagne gebloggt. Leider komme ich aktuell ja nicht wirklich zum bloggen, da die Arbeit an unserem aufstrebenden StartUp OnPage.org einfach Vorrang hat. So habe ich vor kurzem ja auch meine Bewerbung.net in neue liebevolle Hände übergeben. Keine Angst, ich bleibe der Jobbörsen-Branche treu – immerhin läuft meine Stellenanzeigen.net ja auch immer noch und generiert durch einen soliden zweiten Platz bei Google für das Keyword “Stellenanzeigen” noch immer ganz gut Traffic. Dennoch bleibt die Zeit zum bloggen knapp… aber glücklicherweise ist die deutsche Job-Blogger-Szene mit Eva, Jo, Henner, Grandmaster Kenk, Simone, Gudrun, Jörg, Prospective, dem Bewerberblog und der bloggenden Wollmilchsau ja mittlerweile recht aktiv. Dann mal *Prost* auf die nächsten 10 Jahre JOBlog!

Neue internationale Karriere StartUps

Ich verfolge immer mit großen Interesse welche neuen StartUps im Bereich Job, Karriere & Jobbörsen entstehen. Via LaunchingNext (lohnt sich den Newsletter zu abonnieren), habe ich gerade letzte Woche wieder zwei StartUps entdeckt. Zum einen eine Art Jobbörsen-Tinder mit dem Namen “Jobswipe“, welches wahrscheinlich dank KI immer besser versteht was man so sucht, um so über die Zeit immer bessere Job-Vorschläge zu machen. Ich kann mich mit dem Konzept nicht so ganz anfreunden, da ich glaube, dass Stellenanzeigen und Dating-Profile nicht wirklich vergleichbar sind, so sucht man ja doch recht genau nach der etwaigen nächsten Herausforderung, was enorm von meinem Studium, Ausbildung, Erfahrung etc. abhängt. Da bleibt dann schnell eine nur recht überschaubare Menge an wirklich attraktiven Angeboten übrig (vor allem durch die zusätzliche regionale Komponente, wenn ich nicht bereit bin für den nächsten Job in eine andere Stadt zu ziehen) – und die kann ich doch ganz lazy web1.0 anklicken, statt rum-zuswipen… oder was meint Ihr?

Das nächste StartUp ist HappyPlanet – ein Assistent, der sich für mich auf Stellenangebote bewirbt. 1 Euro pro Bewerbung kostet der Service. Klingt auf jeden Fall fair, vor allem weil die Zeitersparnis bei immergleich verschickten Bewerbungen sicherlich groß ist. Dennoch glaube ich, dass man gerade bei der Bewerbung nur durch Individualität aus der Masse hervorstechen kann, gerade auch wenn man sich wirklich mit dem Unternehmen beschäftigt und erläutert, warum man genau perfekt auf die ausgeschriebene Stelle passt. Auch für das StartUp finde ich es recht sportlich so einen kleinen Betrag zu erlösen – wenn der ganze Prozess nicht voll automatisiert ist, wird man hier nie signifikanten Gewinn erzielen. Auch hier meine Frage – was meint Ihr?