400.000 Euro für ein Hallelulja
Die Bundesagentur für Arbeit hat endlich Ihre Arbeitsagentur.de gerelauncht! Meiner Meinung nach, ist der Relaunch auch wirklich gut gelungen, so ist die Navigation sehr eingängig und nutzerfreundlich, uns man kommt mit wenigen Klicks an die gewünschten Informationen. Leider ist die Jobbörse noch immer im alten Design, und noch immer mit der gleichen besch*** Usability -> das hätte man mal in Angriff nehmen sollen!
Und noch lustiger wirds, wenn ich lese (bei Crosswater), dass der ganze Spaß 400.000 Euro gekostet haben soll! Aber nicht für die Programmierung, sonern laut Pressemitteilung -> “Dabei wurde sie bei der Entwicklung des Konzepts, der Navigation und des Layouts sowie bei der technischen Umsetzung von externen Spezialisten unterstützt. Die Kosten dafür lagen bei ca. 400.000 Euro. ” – also für Konzept und Layout! Bitte was?? 400.000 Euro für ne mittelgroße Webseite, ohne besondere Funktionalitäten (bzw. die Kernfunktionalität – also die Jobbörse – wurde ja garnicht überarbeitet!) – da wird das Geld des Steuerzahlers mal wieder mit vollen Händen ausgegeben! So ein “Spezialist” wär ich auch gern
Naja, aber im Vergleich mit den damaligen Kosten im zweistelligen Millionenbereich (!!) kann der Steuerzahler ja diesmal froh sein, dass die Mannen um Vorstandschef Weise nicht noch mehr Geld rausgehauen haben









Ist das mit dem Link Absicht
. Dachte erst die Seite sieht ja komplett anders aus
… Auf gehts zur aRRgentur, mit vielen tollen sponsored links
Danke Christian – hab den Link ausgebessert!
Tolle Rechnung, aber ist das nicht schon fast ein Schnäppchen für eine Seite der öffentlichen Hand…leider.
Als Accenture damals den neuen Auftritt plante, habe ich bei einer Vorführung durch die Arbeitsagentur, eine annähernd gleiche website präsentiert bekommen. – Übrigens mit regulären und funktionierenden Suchmechanismen !!! – Mich hat es immer gewundert das dann der alte Hut offiziell gelauncht wurde und nicht das was ich zu sehen bekommen habe. Das ist nun ein paar Jahre her und nun erscheint eine optisch ansprechendes aber mit noch immer urzeitlich anmutenden Mechanismen, ausgestattetes Bord. Da frage ich mich: Wo ist der erste, funktionierende Entwurf hin und warum kostet ein solches, viel zu spätes Lifting so viel Geld?
Hmm…der Preis für die Konzeptentwicklung scheint natürlich zu hoch. Ich nehme mal an, dass das Thema Barrierefreiheit einiges an Kosten verursacht hat, weil das im öffentlichen Bereich sehr hochgehängt wird. Andererseits ist man ja schon froh, dass überhaupt etwas Vernünftiges zustande kommt, und das ist m.E. in diesem Fall geschehen. Die Seite ist doch wirklich enorm verbessert worden hinsichtlich Benutzerführung und Layout. Wenn man berücksichtigt, welchen enormen Zulauf die Seite hat ist das Geld schon fast gut investiert. Vielleicht wird die Jobbörse ja auch in näherer Zukunft überarbeitet.
ja diese Agentur. Ich schreibe diese Kommentar während einer Traningsmaßnahme. Der Vortagende zeigt gerade was über Schriftarten in WOrd.
Spannend. Wenn ich nicht vom VC-20 an reichlich am PC gesessen hätte wäre der Ausdruck der Tastatur auch bei mir gut angekommen. 6 Wochen als einziger Mann
Das kostest nicht nur meine Zeit.
Nun geht es weiter… auf bewerbungstipps.com