Alles Arschkriecher
Wieder mal eine richtig geile Kamapagne von JobsInTown.de, dass nenn ich Kreativität! Frage ist nur, wieso eine .de Jobbörse auf englisch Werbung macht? Leider weiß ich nicht, wo die Aktion stattgefunden hat, ich gehe aber davon aus, dass es nicht in Deutschland war. Hat jemand mehr Infos dazu?

(via FlickR gefunden… wo auch nicht arg viel mehr Infos zu finden sind, nur dass die Aktion an einem 8.Dezember stattgefunden hat)









Doch war in D. laut Aussage eigener Webseite im Jahr 2007.
Provokative Plakataktion für jobsintown.de
im Millerntor-Stadion – FC St. Pauli
Cheers,
Thomas
Ich sage nur “Retter”
hatte der Tatort Kommissar von Münster gestern auch als Shirt! Grosse Kampagne!
Ah, super! Danke Thomas!
… aber wieso dann der englische Slogan? In deutsch wär das doch weit besser gewesen, oder? …
Hervorragende Kampagne. Und auch das Foto ist gut geschossen. Aus anderen Perspektiven (siehe Flickr) wirkt es nicht mehr so “echt”
Im Original ist der Slogan in Deutsch:
“Man kann auch anders Karriere machen.”
Meines Wissens wurde er hier von der Agentur S+F Berlin digital getauscht – für einen internationalen Wettbewerb.
Auf alle Fälle eine Kampagne, die zu Kommentaren gerade einlädt
Wie erfolgreich ist jobsintown in DE?
Die Übersetzung ist ja eher schlecht gelungen. Die Kampagnen sind ausgezeichnet, wünschte wir hätten sowas…ist aber auch nicht ganz billig.
Bzgl. Erfolg von jobsintown, Traffik scheint nicht überzeugend zu sein und die Mediadatenbroschüre ist na ja….
Ok, thx!
Marcus, die jobsintown-bildkampagne hat schon einige Jahre auf dem Buckel, aber nicht nur das Motiv vom Millerntor in St.Pauli ist sehenswert, auch andere pfiffige Motive haben die Jungs aus Karben umgesetzt. Crosswater schrieb schon mehrmals darueber, zuletzt hier:
http://www.crosswater-systems.com/ej_news_2008_06_0633_ahgzjobs_interview.htm
“Beispiele innovativer Bildgestaltung im digitalen Recruiting gibt es genügend: So gewann die Jobbörse Jobsintown aus dem hessischen Karben mit ihren Bildmotiven (“Das Leben ist zu kurz für den falschen Job”) zahlreiche internationale Preise. Und mit einer Bildinstallation der plakativen Worte (“Man kann auch anders Karriere machen”) zeigte Geschäftsführer Stefan Kraft Mut zu einer kräftigen Aussage.”
Besonders pfiffig finde ich persoenlich das Foto der Werbecampagne von CareerBuilder aus den USA mit dem Slogan “Don|t jump” – vielleicht gewinnt dieses Bild angesichts der Stellenabbaumassnahmen im Finanzgewerbe fuer viele Investmentbanker in hohen Tuermen eine doppelte Bedeutung. Aber dann sollte man die Werbewirkung des Busses nicht ueberschatzen: er kann zwar in Chicago oder in der New Yorker Wallstreet zwischen den Skyscrapern herumkurven, aber bis er nach London oder Frankfurt kommt, vergeht noch viel Zeit.
Gerhard K. (z.Zt. Saigon)
sowas müßte es hier bei uns auchmal geben, wär sicher ganz toll, aber leider der falsche ort wo sowas mal kommt.
gruß
[...] sehr weit verbreitet und neben dem Parteibuch ein Garant für Erfolg im Job. Der Joblog hat auf eine Aktion in Deutschland aufmerksam gemacht, in dem das Job-Netzwerk Jobsintown.de auf eine andere Möglichkeit in [...]