Das Monster in der Krise?
Echt ein paar spannende Artikel rund um die Jobbörsen Branche in den letzten Tagen… Umbedingt lesen sollte man “Enough to Make a Monster Tremble” in der US-amerikanischen BusinessWeek, über Monster, und deren momentane Probleme. Das Header-Bild mit einem sehr grimmig dreinschauenden Sal Iannuzzi (den ich aber eigentlich noch auf keinem Foto habe lachen sehn…) ist auch durchaus passend, zu den Statements die in dem Artikel getroffen werden. Auch soll es ja erneut ein Sicherheitsleck bei Monster gegeben haben, und das obwohl der letzte Skandal noch garnicht so lange her ist. Quo Vadis Monster?
Eva hingegen widmet sich mal etwas genauer der Süddeutschen.de Jobbörsen-Hoffung Laufbahner.de. Laut Ihren Nachforschungen sind auf der Plattform der ehemaligen JobScout24 Galleonsfigur Harald Lenz derzeit gerade mal 37 Firmen zu finden… nicht gerade viel für den enormen Mediendruck. Aber aus mehreren Personalabteilungen hört man dieser Tage, dass der Administrationsaufwand einfach vieeeel zu hoch sein soll. Ich für meinen Teil finde Laufbahner.de richtig gut, und super spannend! Also einfach mal ausprobieren!
Im Manager Magazin gabs auch noch einen interessanten Artikel zur nicht wirklich sinkenden Arbeitslosenzahl, und der wohl ausbleibenden Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt… graue Wolken am Horizont dank der Wirtschaftskrise? Wird Zeit, dass sich die Regierung in der Vor-Wahlphase mal wieder ein paar neue Rechentricks ausdenkt, wie man die Arbeitslosenquote auf dem Papier wieder ein wenig senken kann…
Und zu guter letzt noch ein hervorragender Artikel der New York Post, mit hochinteressanten Zahlen, wieso es sich nicht wirklich lohnt zu studieren… Gilt zwar vornehmlich nur für das US-amerikanische Hochschulsystem mit ihren teils doch abstrusen Gebühren, aber ein Blick beyond the Tellerand, oder zumindestens über den großen Teich ist ja immer ganz nett.









Die SZ mit Ihrem Laufbahner wird Ihren Weg machen, das wird über Agenturen getrieben, die so oder so schon die SZ und SZ Karriere im Programm haben.
Das Produkt ist super, so dass es gerade die Schwäche einiger “Mitbewunderer” ausnutzen kann, wenn die Employer Branding Gelder wieder in grösserem Umfang fliessen. Vom Handling her, kann ich mir einen Art “managed service” durchaus gut vorstellen. Warum denn nicht!
Die Reaktionszeiten der Kunden die aktuell dort online sind, sind auf alle Fälle sehr gut!
Weiterhin viel Erfolg
[...] wie Marcus berichtet [...]
Zitat:
“Sal Iannuzzi (den ich aber eigentlich noch auf keinem Foto habe lachen sehn…) ”
Guckst Du hier – guck das Lächeln: http://www.hodes.com/globalnetwork/globalmatters08.asp
… Wird Zeit, dass sich die Regierung in der Vor-Wahlphase mal wieder ein paar neue Rechentricks ausdenkt, wie man die Arbeitslosenquote auf dem Papier wieder ein wenig senken kann…
Nichts einfacher als das für unsere Arbeitsverwaltung:
Quelle: DIE LINKE über http://www.nachdenkseiten.de vom 01.07.2009:
Tatsächliche Arbeitslosigkeit 4,55 Millionen
Schlechte Meldungen kann die Regierung vor der Bundestagswahl nicht gebrauchen. Deshalb lässt sie sich ständig neue Tricks einfallen, um die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen. Arbeitslose, die krank sind, einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen (da gibts dann auch lohnfreie Praktika) teilnehmen, werden bereits seit längerem nicht als arbeitslos gezählt. Fast alle Arbeitslosen, die älter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik.
Vor einem Monat, im Mai 2009, kam eine weitere Ausnahme hinzu:
Wenn private Arbeitsvermittler tätig werden, zählt der von ihnen betreute Arbeitslose nicht mehr als arbeitslos, obwohl er keine Arbeit hat.
mein Kommentar:
Glaube keiner Statistik die Du nicht selber gefälscht hast !
(Zitat wird Winston Churchill zugeschrieben)
Zum glueck kann jeder in D. Waehlen und kann das entscheiden
Auch wenn es die Wahlurne bei VZ gibt!
Wobei auch hier der wunsch der user war, dass Die Piraten mit dabei sind.
Es lebe die Informationsfreiheit und die Demokratie. Danke auch, dass es Blogs wie Deinen gibt. Weiter so.