Im Schlaf Geld verdienen!
Bin wieder zurück aus Dubai! Wieder mal ein schöner Kälteschock, nach einem fantastischen Wochenende bei 25 Grad und heiterem Sonnenschein, bei einem einzigen erbärmlichen Grad in München zu landen… *bbrrrrr*
Aber dafür habe ich auf dem Flug in meiner geliebten BILD Zeitung, der FAZ des kleinen Mannes, ein tolles Stellenangebot gefunden (ist mittlerweile auch schon an mehreren Stellen veröffentlicht worden) ->
Museum sucht schlafende Frauen für Austellung
“Ein Traumjob für “müde” Frauen: Das “New Museum” in New York sucht Frauen im Alter von 18 bis 40 Jahren für eine Kunstinstallation mit einem Bett, in dem sie schlafen sollen. “Idealerweise erwarten wir von jeder Teilnehmerin, dass sie sechs Stunden am Stück schläft”, hieß es gestern in einer Stellenausschreibung des Museums. Die Gage: zehn Dollar pro Stunde.”
10 Dollar pro Stunde, also satte 60 Dollar pro “vollbrachten Schlaf”, und gleichzeitig auch noch Teil einer bestimmt vieldiskutierten Kunst-Installation sein… wer kann dazu nein sagen? Wer also zu diesem Zeitpunkt in New York unterwegs ist, und sich nicht nur ein Hotel sparen will, sondern zudem noch etwas ein paar Dollar extra verdienen will -> einfach bewerben!









sind ja alles nette Kampagnen, die gerade laufen – der beste Job der Welt – Thorsten berichtete – das war die Reef Nummer- und jetzt schlafen im Museum –
ein Schelm wer böses denkt!
In Krisenzeiten sind Stellenanzeigen günstiger und mehr gelesen als IMAGE Anzeigen
IMHO – Yes, ist einfach nur günstiger an eine 1/4 Seite Print zu kommen mit grosser Reichweite! Und vielleicht doch gesponsort aus dem tourism und kultur etat!
[...] Marcus Tandler aka Mediadonis gerade berichtet gibt es in der Zitat Tandler: "FAZ des kleinen Mannes – der Bild [...]
@Thomas: das stimmt!
Kann ich nur aus der Erfahrung von 2002/2003 bestätigen – besonders die großen Firmen schalten in schlechten Zeiten massenhaft Anzeigen für nicht vorhandene Jobs, um die bekanntheit hochzuhalten (auch als Arbeitgeber). Die Jobbörsen müssen das dann in Form erhöhten User-Supports ausbaden (es bleibt bei den Stellensuchenden nicht unbemerkt – kann also imagetechnisch auch nach hinten los gehen). Das obige Beispiel ist da aber ein eher kreativer Umgang mit dem Thema und daher durchaus legitim.