Jobs durch Blogs
Bei Mike Schnoor habe ich unlängst einen sehr interessanten Beitrag gefunden: “Karriere: Jobs durch Blogs”.
In der Mai-Ausgabe der bei der Verlagsgruppe Handelsblatt erscheinenden Publikation “Karriere” fand Herr Schnoor nämlich einen Artikel über die Konsequenzen von Blogs im Berufsalltag.
Mir ist zwar bewußt, dass Blogs in Amerika mittlerweile denselben Status wie vor 6 Jahren die eigene Homepage haben, aber das ein Blog für Arbeitssuche dort mittlerweile zum guten Ton gehört war mir neu.
Amerikanische Unternehmer finden es laut Karriere durchaus sinnvoll sich in einem Weblog für potentielle Arbeitgeber zu identifizieren.
Wirklich sehr interessant, auch wenn wohl nur die Nachbeben des Weblog-Hypes. War es früher nett, wenn man in einer Bewerbung auf eine eigene Bewerbungshomepage verweisen konnte (was ich wirklich für eine sehr sinnvolle Sache halte, da man dort sämtliche Zeugnisse etc einfach zum Download anbieten kann, um nicht Megabyte-schwangere Mails an genervte Personaler schicken zu müssen), ist es heute einfach schick zu zeigen, dass man mit der Zeit geht.
Wahrscheinlich kann man dann nächstes Jahr lesen, dass nur Bewerber mit eigenem Podcast wirklich eine Chance auf einen guten Job haben.
Und ohne?
Thats like a one legged man in an ass-kicking contest









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