Marcus Tandler

Karriererisiko Google

Auf spiegel.de habe ich heute einen lustigen Artikel mit der Überschrift “Karriererisiko Google” gefunden. Einfach lesenswert…
Haben Sie schon mal Ihren eigenen Namen gegoogelt? Welche Seiten kommen da zum Vorschein? Auf Spiegel.de erzählt ein Personalleiter einer Werbeagentur davon, wie er einmal den Namen eines Bewerbers gegoogelt habe, und prompt Fotos in eindeutigen Posen mit der Bierflasche in der Hand gefunden hat. Da dieser sich zudem auch noch übergeben hat – was die Fotos selbstverständlich schön dokumentiert haben – war dem Personalleiter dann wohl doch ein wenig mulmig vor dem anstehenden Bewerbungsgespräch. Und der Bewerber wäre wohl garnicht gekommen, hätte er gewußt, dass sein Gegenüber schon derartige Fotos von Ihm gesehen hat.
Aber es müssen auch nicht immer Bilder von Saufgelagen und ausschweifenden Orgien sein, die Personaler auf der Suche nach ein paar Background-Informationen erschrecken können, es reichen auch virtuelle Unterschriften auf Online-Petitionen für die Legalisierung von Cannabis oder der eigene Name auf einer online-gestellten Teilnehmerliste am letzten braunen Stammtisch in Leipzig. Klar sagen solche Sachen mitunter nichts über den Bewerber aus, aber wie heißt es so schön – You never get a second chance for the first impression…
Googlen Sie also einfach mal Ihren Namen (oder wahlweise auch die eMail-Adresse, mit der Sie Kontakt zu dem Unternehmen aufgenommen haben), wer weiß was sich da alles findet…

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