Marcus Tandler

Lesestoff fürs Wochenende

Facebook hat unlängst eine eigene Jobbörse gelauncht – Social Jobs Partnership mit sehr plakativ beworbenen > 1,7 Millionen Jobs. So richtig warm werde ich damit zwar noch nicht, so ist das Durchsuchen der Jobs doch etwas hakelig, und auch der Jump auf BranchOut, über die wohl derzeit die meisten Jobs eingefeedet werden ist etwas doof, wer installiert schon gerne ne eigene App, nur um ein Jobangebot im Detail anschauen zu können? Überhaupt ist die Tab-Logik etwas arg umständlich – wieso packt FB nicht gleich alle Jobs in eine übersichtliche Liste, so wie es ja alle anderen Jobsuchmaschinen anbieten? Jason von TalentHQ hat noch ein paar mehr kritische Anmerkungen, während andere Facebooks Social Jobs App bereits als potentiellen LinkedIn Killer seheh… really?

Wo wir gerade bei Social Media Plattformen sind -> Auf CareerEnlightment finden sich 33 mehr oder weniger praktikable Tipps wie man evtl. auch via Pinterest einen neuen Job finden kann. Und Laurence Hebberd hat ein paar Tipps auf Lager, wie man dasselbige mit Foursquare machen kann, auch wenn ich gestehen muss, dass ich persönlich Foursquare für totalen Blödsinn halte – ich würde einfach nie wollen, dass Leute jederzeit einsehen können, wo ich mich gerade aufhalte, bzw. wie oft & wann ich wo mit wem bin…

Ebenfalls sehr interessanter Lesestoff -> Worauf BMW bei der Bewerbung achtet in der KarriereBibel. “Monster and Dragon” – Eva beobachtet wie das Monster sich immer mehr zur hübschen Braut aufbretzelt. Und ein super Post im Blog von eRecruiting Experte Marcus Reif über die Rolle des Recruiters und die Aufgabe des Active-Sourcings. Und last but not least noch eine nette Grafik der besten Jobs in America.

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3 Reaktionen zu “Lesestoff fürs Wochenende”

  1. Danke für den Link! Nice weekend.

    Marcus K. Reif am 16. November 2012 um 16:27 Uhr
  2. Ehre wem Ehre gebührt Marcus – auch Dir ein schönes Wochenende!

    Marcus am 16. November 2012 um 16:36 Uhr
  3. Nur so ein Gedanke: Macht Facebook da nicht einen Schritt rückwärts? Jobbörsen sind doch ziemlich Web 1.0?

    Patrick Mollet am 17. November 2012 um 13:50 Uhr

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