Marcus Tandler

Mitarbeiter via Blogpost gefeuert

Sachen gibt´s, die gibt´s net -> der US amerikanische Elektroauto-Hersteller Tesla hat 90% seiner Mitarbeiter im Detroiter Werk gekündigt, und zwar via einem Blogpost im Unternehmensblog!!

There will also be some headcount reduction due to consolidation of operations. In anticipation of moving vehicle engineering to our new HQ in San Jose, we are ramping down and will close our Rochester Hills office near Detroit. Good communication, tightly knit engineering and a common company culture are of paramount importance as Tesla grows.

Ha, “Good communication”, also gute Kommunikation… Die Leute sind auf der Arbeit erschienen, und haben dann erfahren, dass sie bereits vor 2 Tagen gekündigt wurden… mmhh… wirklich gute Kommunikation :-)

Wäre so etwas in Deutschland möglich? Ich glaube eher nicht :-)

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9 Reaktionen zu “Mitarbeiter via Blogpost gefeuert”

  1. mmh wohl eher nicht,
    Da sorgt dann schön der betriebsrat dafuer :-)
    Aber kann noch alles kommen. Das Klima wird rauher

    Thomas Schulze am 19. October 2008 um 14:35 Uhr
  2. Ach, so etwas würde in Deutschland nie klappen. Zum Glück. Und selbst wenn ein Chef diese Idee hat, die Kündigung wird dann nicht rechtens sein. Nochmals Zum Glück :-)

    Christopher am 20. October 2008 um 10:17 Uhr
  3. Die Welt dreht sich weiter!
    Gab es da nich einmal das E- Mail, welches bei Öffnung die Kündigung bestätigte?
    Es hatten wohl an einem Tag, viele dieses Mail angeklickt.

    Patrick am 20. October 2008 um 11:59 Uhr
  4. In ferner Zukunft villeicht, obwohl ich hoffe, nie so eine unpersöhnliche Erfahrung machen zu müßen.

    coco am 20. October 2008 um 13:30 Uhr
  5. Was für eine Demütigung, Morgens deine E-Mails zu checken und deine Kündigung zu lesen. Bei allem Respekt der Weiterentwicklung gegenüber, aber das wäre ein absolutes no go.

    luisieta am 21. October 2008 um 14:07 Uhr
  6. na, in einer Welt, in der man via social networking, gruscheln, pingen & co. einen job bekommt, wird man eben auch per microblogging, sperren oder per streichung aus der buddy-list gekündigt!

    pure ironie!

    jobmixer.com am 23. October 2008 um 14:47 Uhr
  7. Doch, sowas ist Möglich. Ein Studio einer bekannten Sportstudioanlage (Name werd ich hier mal nicht nennen), wurde von Heute auf Morgen einfach geschlossen. Die Mitarbeiter wussten von nichts und haben sich am nächsten Tag die Nase an der verschlossenen Türe plattgehauen!

    Simone am 24. October 2008 um 11:07 Uhr
  8. [...] das wir keinen Firmenblog haben: [link] [...]

    » Twitter Updates vom 2008-11-30 Flusensieb, Druckstelle, Bodensatz am 1. December 2008 um 01:11 Uhr
  9. [...] zur Kündigung via Blog beim Handybatterie-Autohersteller Tesla was Marcus vor einiger Zeit gepostet [...]

    Kündigung via Twitter | blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit am 5. December 2008 um 10:31 Uhr

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