Marcus Tandler

Monstermässiges Branding

Soooo… wieder zurück aus Berlin! Die Cinema for Peace Gala war mal wieder wunderschön, und ein voller Erfolg! Vielleicht hat der ein oder andere von euch ja bereits meine Bilder drüben auf meinem privaten Blog erspäht – jaja, dank neuer 30er Jahre-Style Roter-Teppich-tauglicher Frisur & seriösem Auftreten erkennt man mich nur kaum *hihi*

Heute morgen hatte ich dafür nen zum Bersten gefüllen RSS-Reader, und vor allem Master Kenks Post “Der Hot Job bei Monster Worldwide: Auf den Spuren von Heidi K. und Dieter B.” hat mir den morgentlichen Kaffee extrem versüßt! Wie lustig, dass Monster ganz lässig die geforderte Million für die Werbung während dem SuperBowl aus dem Handgelenk schüttelt, aber sich leider einen doch recht lustigen & peinlichen handwerklichen Fehler leistet…
Aber wenn man sich mal die Trafficstatistik von Monster.com via Alexa anschaut, dann scheinen sowieso nicht allzu viele US-Amerikaner in der Werbepause nach einem Job als Violinenspieler gesucht zu haben… aber hey -> Branding ist doch sowieso das Wichtigste *WinkMitDemZaunpfahl*

Morgen noch nichts vor? Dann kannst Du ja zwischen 13 und 19 Uhr zentraleuropäischer Zeit mal an der ersten westeuropäischen virtuellen Karrieremesse von Procter & Gamble teilnehmen! P&G hat ja doch die ein oder andere recht erfolgreiche Marke im Portfolio, und dafür suchen sie scheinbar ne ganze Armada von Frischfleich, die diesen Marken zu noch größerem Erfolg verhelfen! Die angeschlossene (und oben rechts angeteaserte) Jobbörse ist aber umso vorsinnflutlicher, und wirft für Deutschland auch keine Jobs aus… mmmhh… naja, morgen mal vorbeischauen, und sich selber ein Bild machen!

So, und weils so gut ankommt – hier wieder ein lustiger Comic zur Vor-Feierabendlichen Belustigung ->

Why did you leave your last job?
(via MoneyAndShit.com)

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Eine Reaktion zu “Monstermässiges Branding”

  1. Der jobblogger wird langsam zum monster Freund, sieh an :-)
    Nette Idee von procter aber ob das so eine Resonanz bringt, wage ich mal zu bezweifeln. Wobei Markenartikler sind immer Rezessions Gewinner und gelten als sichere Arbeitnehmer!

    Thomas Schulze am 17. February 2010 um 23:46 Uhr

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