Marcus Tandler

Mundgeruch als Karrierekiller

Die Partneragentur be2 hat unlängst eine Umfrage veröffentlicht, die den Mundgeruch als Liebeskiller Nummer 1 entlarvt! Gerade beim ersten Date ist ein schlecht riechender Atem für 80% der befragten Männer und Frauen ein absolutes NoGo für ein weiteres Date! Nicht gerade verwunderliche, wie ich finde! Ich persönlich gehe sogar noch weiter, so empfinde ich bei einem Date (bzw. wohl eher empfand…) schon Zigarettenatem als extrem störend – uaahhh… :-)
Aber worauf ich eigentlich hinaus will, ist dass Mundgeruch wohl nicht nur bei einem Date katastrophale Folgen haben kann, sondern auch beim Vorstellungsgespräch! Ich habe ein wenig recherchiert, aber leider keine ähnliche Umfrage gefunden. Ich fände das wirklich mal interessant! Empfinden Personaler Mundgeruch beim Bewerber als störend? Und hat das evtl. sogar einen Einfluß auf den Gesamteindruck? Ich könnte mir so etwas auf jeden Fall im Unterbewußten vorstellen. Ich denke gerade bei Berufen, wo man Kundenkontakt hat achtet ein Personler doch bestimmt auf so etwas, oder?

Falls Sie dieses Thema interessiert, sollten Sie auch lesen:

4 Reaktionen zu “Mundgeruch als Karrierekiller”

  1. Hi!

    Möchte den Gedanken unbedingt auf die PersonalerInnen ausweiten. Und ebenso auf die sich inzwischen einbürgernden ‘Umgangsformen’. Z.B. keine Begrüssung/Verabschiedung, Eingangsbestätigung, Absage, etc.

    vG
    PEN

    pen am 13. November 2006 um 11:19 Uhr
  2. Schönes Blog, ja Mundgeruch kommt beim Personalchef wohl nicht so gut an :-) .

    Peter am 16. November 2006 um 00:56 Uhr
  3. Da gibts ein wunderbares elektronisches Geratechen aus Japan. Nennt sich “Tanita Breath Checker”

    Das hab ich bei jedem Date dabei!

    secure email am 8. March 2007 um 16:54 Uhr
  4. also wenn die anderen Sachen passen ertrag ich auch Mundgeruch:-)

    flirtkanzler am 18. April 2007 um 18:29 Uhr

Ihre Meinung dazu:

Bitte lesen Sie vorm kommentieren meine Nutzungsbedingungen!





Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse wird später nicht angezeigt. Kommentare können mit den üblichen HTML-Befehlen formatiert werden. Der Blogbetreiber behält sich allerdings vor, diese ungefragt zu löschen. Kommentare, die eine werbliche Absicht verfolgen – vor allem wenn diese als Werbung nicht kenntlich gemacht oder in der Absicht erstellt wurden, Betreiber und Leser über die wahre Absicht zu täuschen, werden ggf. in Rechnung gestellt.