Marcus Tandler

Neue Call-Center Jobs in Brandenburg

Die Bertelsmann Tochter Arvato plant 2006 ein neues Call-Center in Brandenburg. Bereits ab März sollen laut Unternehmensangaben 100 neue Mitarbeiter eingestellt werden. Laut Bertelsmann ist geplant das Call-Center evtl. auf bis zu 600 Mitarbeiter aufzustocken, sofern sich das Investment in die Kundenberatung auszahlt. In Cottbus betreibt Arvato ja bereits ein Call-Center mit 600 Mitarbeiter – gute Chancen also auch für Brandenburg!

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7 Reaktionen zu “Neue Call-Center Jobs in Brandenburg”

  1. Hört mir bloß mit Arvato auf. Diest ist der größte Schmarotzer. Die stellen Leute ein, lassen sie ein halbes Jahr arbeiten. Schmeissen sie dann wieder raus. Stellen neue ein. Und kassieren jedesmal vom Staat die Fördermittel. Das Beste daran, das Arbeitsamt, nun Argentur für Arbeit, macht da auch noch mit. Auf Hinweise aus der Bevölkerung wird nicht reagiert. Gehe ich recht in der Annahme, daß die alle unter einer Decke stecken?
    Alles Verbrecher. Sollen sich nicht wundern, wenn man dann mal ausrastet. keine Angst. Ich bin ruhig. Ganz RUHIG. GANZ…………

    Diesel am 19. October 2006 um 08:57 Uhr
  2. ein starkes Dement:
    1. die Mitarbeiter werden nicht standartmässig nach einem halben Jahr entlassen!!! Sie werden einem Test unterzogen und haben durch einzelne Gespräche die Möglichkeit, sich zu beweisen und natürlich zu bewähren…..
    2. Wenn die AfA solche Förderungen unterstützt (was nicht in allen Bundesländern so ist!) und somit die Mitarbeiter nur anhand der Tests auswertet, sind sie, so hart wie es klingt, selber daran Schuld.
    Also, nicht immer die Fehler bei den Anderen suchen, sondern bie sich selber mal anfangen.
    Danke

    S. am 7. November 2006 um 11:04 Uhr
  3. Noch was zu DEM Thema:

    1. Wenn man sich hundertprozentig engagiert und sich nichts zu schulden kömmen lässt, passiert auch dort – wie auf jeder anderen Arbeit auch – rein gar nichts.

    2. Ist man “untauglich” in einem Account (z.B. für RTL Shop, Plus, etc.) kann man, sofern Kontingent vorhanden, problemlos in einen anderen Account integriert werden ! Wo kann man das sonst ?

    3. Man(n)/Frau muss schon enorm besch… arbeiten und besonderes Fehlverhalten an den Tag legen um entlassen zu werden ! Also liegt es an einem SELBST !!!

    Kurz gesagt: Hält man sich an die Regeln, ist einer Weiterbeschäftigung bei arvato genauso gewährleistet wie auch die monatliche Bezahlung (Was heutzutage nicht überall selbstverständlich ist !!!)

    L. am 7. November 2006 um 11:45 Uhr
  4. Da hat wohl jemand wirklich etwas zu sagen…
    Leider aber unter zwei verschiedenen Namen und eMail-Adressen, was ich aber nicht wirklich gerne habe… vor allem, wenn derjenige mit der gleichen IP-Adresse (62.180.31.25) unterwegs ist.

    Ich will die beiden Kommentare aber dennoch nicht löschen, da Arvato derzeit wirklich heftig in der Kritik ist, und es mal ganz spannend ist, die Meinung eines augenscheinlichen Mitarbeiter von dort zu hören (wenn auch laienhaft anonymisiert)…

    Marcus am 8. November 2006 um 14:09 Uhr
  5. Hallo Zusammen,

    generell liegt selbstverständlich die Vermutung nahe, unter einer IP-Adresse auch eine Person identifizieren zu können.

    OK, denken wir einen Moment über diese Annahme nach:

    Wir gehen davon aus, jeder User der hier postet muss doch schliesslich eine eigene IP-Adresse im Logging hinterlassen. Gehen wir davon aus jeder User wählt sich von zu Hause über eine Direktverbindung bzw. einen Router ein. Kein Thema – nach aussen ist dann immer die Adresse des direkt eingewählten Rechners / Routers zu sehen. Passt denken wir uns und reden von “laienhaft anonymisierten” Postings. Somit hat Marcus zweifelsohne messerscharf diese hinterlistige Absicht kombiniert und den Störenfried eindeutig identifiziert.

    Gehen wir aber einfach mal einen Schritt weiter. Nehmen wir an, Marcus hat Recht: S. ist wirklich Angestellte der arvato direct services. Dann wird uns sicherlich klar, dass das Posting von Marcus einen interessanten Beitrag zur allgemeinen Erheiterung innerhalb der arvato beigetragen haben muss und somit der Link zu dieser Seite sicherlich durch den Einsatz moderner Kommunikationsmittel den Weg zu vielen Mitarbeitern gefunden hat.

    Kombinieren wir weiter:

    arvato direct services verfügt offenbar, wie jedes moderne Unternehmen auch, über eine ausgedehnte Netzwerkinfrastruktur. Berücksichtigen wir weiterhin unter Zuhilfenahme unserer Kenntnissen aktuell verwendeter Netzwerktopologien den Sachverhalt es könnte durchaus die Tatsache vorliegen, das arvato Intranet sei nur durch ein Gateway (Router) mit dem Internet verbunden, so liegt es auf der Hand:

    Alle arvato Mitarbeiter treten im Internet unter der gleichen IP-Adresse auf! Und sicherlich hat nicht nur S. es für notwendig befunden einen Beitrag zu verfassen, sondern auch andere arvato Mitarbeiter.

    Vielen Dank!

    :o )

    F. am 8. November 2006 um 21:39 Uhr
  6. LOL :-)

    naja, dazu sage ich mal nichts mehr – lieber S., L. oder meinetwegen auch F., Du bist und bleibst dieselbe Person, den ich weiß sogar, dass die Comments in derselben Session getätigt wurden… LOL
    Und jetzt reite Dich einfach nicht weiter rein, wird nur immer peinlicher ;-)

    P.S.: Und wenigstens wissen jetzt alle Leser, dass S.L. wirklich von Arvato ist, was den anonymen Post noch lustiger macht :-)

    P.S.2.: Die Comments werde ich dennoch nicht löschen, da ich die Ansichten von S., L. oder wem auch immer durchaus teile.

    Marcus am 9. November 2006 um 02:50 Uhr
  7. Dank heftigstem Spamming seitens Arvato ist dieser Post vorerst für weitere Kommentare geschlossen…

    Wirklich traurig, dass es eine so große Firma nötig hat derart penetrant gegen kritische Stimmen aus der Bevölkerung (die anderen Kommentaren sind ja jeweils den ersten Kommentator “Diesel” angegangen, und nicht meinen ursprünglichen Post) anzukämpfen.

    Ich denke einfach, dass wenn sich jemand so heftig über etwas aufregt, muss auch ein Stückchen Wahrheit dran sein…

    Da ich lustigerweise erst unlängst auf einer Veranstaltung einen der Chefs von Arvato persönlich kennengelernt, und auch seine Visitenkarte habe, werde ich in der nächsten Zeit nochmal genauer nachrecherchieren, und einen Artikel zum Thema verfassen.
    Ich bilde mir lieber selber eine fundierte Meinung, bevor ich beiden Lagern hier weiterhin ein Forum biete verbal aufeinander loszugehen.

    Post closed >>

    Marcus am 10. November 2006 um 11:10 Uhr