Marcus Tandler

New Kid on the Blog

Hui – kaum ist man mal ein verlängertes Wochenende nicht da (vielen Dank an Vodafone für die Einladung auf die AIDA :-) …), schon fängt Jobware an zu bloggen! Gerade eben bei Eva entdeckt, dass Jobware Go Jobware gelauncht hat, und in diesem Zuge auch angefangen hat zu bloggen -> Guckst Du hier
Auf jeden Fall saucool! Wieder ein JOBlogger mehr :-)

Go Jobware ist auf jeden Fall auch ganz nett gemacht (dieser rot-umrandete Teaser ist aber arg Augenkrebs-verdächtig…), und auf jeden Fall ne gute Sache auch ein wenig mehr die Berufseinsteiger, und damit Fach- & Führungskräfte von morgen zu targeten!

Mein netter Leser vom Fernstudium Vergleich hat mich außerdem noch auf diesen netten Artikel auf Yahoo! HotJobs aufmerksam gemacht -> Wacky Job-Seeker Stunts – also was für verrückte Sachen sich manche Bewerber einfallen haben lassen, um die Aufmerksamkeit der Personaler zu gewinnen… Da würden mich mal ein paar deutsche Geschichten interessieren – anyone?
Ich glaube, dass es einfach auch auf die Branche ankommt. Mit einer “kreativen” Bewerbung im Werbung / Marketing Umfeld kann man bestimmt punkten, wohingegen so etwas bei der Schlipsträger-Kolonne von McKinsey wohl net so gut ankommt…

Und das allercoolste habe ich heute bei Focus Online gesehen -> die Berufsvorstellung eines Architekten im Legoland! Saugeil! Ich war ja früher begeisterter Lego-Baumeister (also nicht das wir uns jetzt missverstehen – das war seeehr früher :-) …). Solche Jobs finde ich immer stark – wo man den ganzen Tag Kind sein kann, und dennoch gutes Geld verdient – fast wie euer JOBlogger :-)

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3 Reaktionen zu “New Kid on the Blog”

  1. Ganz ehrlich, ob man das Blog nennen kann sei dahingestellt. Absicht scheint ja zu sein, das Bewerber Ihre Erfahrung senden sollen udn diese dann eingestellt wird. Nur, wenn ich den ersten Post lese, wird mir schnell klar, dass das Ding ein voller Fake ist. Originaton:

    “Als Studentischer Mitarbeiter im Marketing habe ich schon während meines Studiums gemerkt, was ich im Berufsleben mal machen will. Zum Glück ist das auch nicht gerade der brotloseste Bereich, den man sich aussuchen kann. Am liebsten wäre mir ja erst einmal ein Trainee-Programm, in dem ich die Grundlagen erlernen kann. Also versuche ich doch einfach mal bei einem führenden Automobilhersteller Deutschlands.

    Doch was für eine Bewerbungsmappe nimmt man da? Kunststoff, Pappe, Aluminium? Ich denke mir, dass ein so modernes Unternehmen es sicher gern sieht, wenn man sich online bewirbt. Also schaue ich auf der Internet-Seite nach, finde heraus, wer für das Personalwesen im Unternehmen zuständig ist und mache mich an meine Online-Bewerbung. Mit der perfekten äußeren Form, dem perfekten Bewerbungsfoto und dem perfekten Anschreiben muss ich sie einfach überzeugen, dass ich der Richtige bin!”

    Soso, was hat da der arme Student schon alles erleben dürfen. Das hätte man ja auch ein bisschen authentischer faken können,oder?

    Thorsten am 16. April 2008 um 19:37 Uhr
  2. Eine konkrete Vorstellung davon, was ein Wiki sein könnte, scheinen Jobware ja auch nicht unbedingt zu haben. Das ist schon eher peinlich. Da hätte man ja schon mal die 5 Minuten investieren können, um das in der Wikipedia nachzuschlagen.

    Jan am 17. April 2008 um 10:25 Uhr
  3. Oh, ich muss mich korrigieren. Die Navigation ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber letztendlich funktioniert die Wiki doch wie eine Wiki.

    Mea culpa.

    Jan am 17. April 2008 um 10:42 Uhr

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