Marcus Tandler

Placement24 hat es scheinbar nötig…

… sonst würden sie wohl kaum meinen Blog spammen, oder? Oh naja, ist nicht wirklich Blogspam, sondern vielmehr unkluges Online Reputation Management :-)

Aber fangen wir von vorne an…

Letzte Woche habe ich innerhalb kürzester Zeit zwei Kommentare auf einen älteren Artikel über Placement24 bekommen. Das ist nicht weiter ungewöhnlich, aber die Natur der Comments ließen mich aufhorchen…

Stefan kommentierte nämlich schon vor über 9 Monaten:


Was Placement24 verspricht, klingt im ersten Augenblick gut!
… aber das war’s dann auch …
Man bezahlt als Premium-Mitglied viel Geld dafür, dass der eigene Lebenslauf regelmäßig verschickt wird und Headhunter einen kontaktieren können.
Lt. Placement24 gibt es sogar eine Erfolgsgarantie!
Meine Erfahrung nach meiner Premium-Zeit: Finger weg – und selber über die gängigen Jobbörsen suchen.
Placement24 lebt davon, dass die Headhunter-Partner dieses Portal wirklich intensiv nutzen; was aber ganz und gar nicht der Fall ist!
Vergleicht man die Offerten der einzelnen Headhunter in Placement24 mit denen auf der jeweiligen Homepage, so stellt man ein extremes Defizit fest.

Placement24 ist eine gute Idee – die aber an der Nutzung/Suche der angegebenen Partner scheitert.
Geld dafür ausgeben? … nicht wirklich …

PS: Nur für die Zweifler (kein Abschluß – kein Interesse)…
Ich habe 2 Studienabschlüsse (magna cum laude) und einen MBA, sowie 2 internationale Awards
… und trotzdem konnte Placement24 seine ‘Garantie’ nicht einlösen.


Die beiden neuen Kommentare sind aber beide durchweg positiv

Habe mich ebenfalls bei Placement24 eingetragen und alleine nach 14 Tagen bereits 4 konkrete Anfragen gehabt. daraus haben sich 2 Gespräche und ein neuer Job ergeben. Ich bin also super zufrieden.

Also habe ich mich gefragt, wie es kommen kann, dass ein 9 Monate alter Artikel (mit bisher einem Comment), nun auf einmal innerhalb einer Stunde zwei hervorragende Comments bekommt?

Meine erste Überlegung war, dass Placement24 vielleicht irgendwo erwähnt wurde, und mein damaliger Artikel halt auf der ersten Seiten für den Firmennamen rankt, und sich daher halt ne Menge Leute auf dem Begriff tummeln…

Dies ist aber nicht der Fall, da ich Placement24 nur im Text erwähne (und nicht bspl. prominent im Post-title) rankt mein Artikel gerade mal auf Seite 2 bei der Google-Suche nach “Placement24″… und spätestens jetzt fing der Käse an zu stinken :-)

Ich bin zwar derzeit arbeitsmässig total Land unter, aber wenn mich jemand herausfordert, opfere ich doch gerne mal ne halbe Stunde für ein wenig Detektivarbeit :-)

Meine These ist also, dass ein Mitarbeiter von Placement24 den Artikel gefunden hat – üüüüüüüberhaupt nicht happy mit dem negativen Comment war, und dachte, dass man einfach mal so zwei positive Kommentare loslässt -> Online Reputation Mangement für Anfänger also!

Indiz Nr.1:
Die beiden Kommentatoren haben fast die gleiche IP Adresse (das war easy – das speichert WordPress ja bei jedem Comment automatisch mit…). Kommentator 1 ist 80.135.XXX.XXX (aus Datenschutzgründen muss ich das unkenntlich machen) und siehe da – Kommentator 2´s IP kommentierte ebenfalls aus dem gleichen B-Netz 80.135.XXX.XXX.

Das alleine sagt aber noch nicht viel aus – auf jeden Fall waren es aber zwei verschiedene Personen, und nicht dergleiche mit zwei unterschiedlichen Namen.

Indiz Nr.2
Die Logfile-Auswertung bringt zu Tage, dass Kommentator 1 auf der Suche nach “Placement24″ auf Seite zwei auf meinen Artikel gestossen ist. Nur eine Stunde später kam Kommentator 2 durch einen Direktaufruf des Artikels (also nicht durch eine Suchanfrage!) auf meine Seite. Riecht also danach, als hätte Kommentator 1 den Link zu meinem Post bspl. via eMail an Kommentator 2 weitergeleitet, mit der Bitte doch ebenfalls mal einen positiven Kommentar zu hinterlassen.

Eigentlich könnte ich hier aufhören, denn bereits diese beiden Indizien würden ja dazu reichen die Kommentare zu entfernen, und Placement24 auf die Finger zu hauen.

Aber nun war mein Ehrgeiz gepackt – so wollte ich nun, mit der Aussicht auf einen netten Post, die ganze Wahrheit herauszufinden – ergo, dass wirklich Placement24 hinter den Kommentaren steckt.

Dies gestaltet sich aber nicht so einfach, vor allem weil nur der erste Kommentator eine Firmen-eMail hinterlassen hatte, währenddessen Kommentator 2 eine Google unbekannte @web.de benutzt hat. Die Firma (die ich hier fairerweise ebenfalls nicht nennen will) ist lustigerweise eine Personalberatung… Wieso sollte ein Mitarbeiter einer Personalberatung kommentieren, dass er “alleine nach 14 Tagen bereits 4 konkrete Anfragen gehabt. daraus haben sich 2 Gespräche und ein neuer Job ergeben.“… ?! Riecht doch auf wieder fischig, oder?

Ich muss also irgendwie herausfinden, wie diese Personalberatung (ich gehe einfach mal davon aus, dass die hinterlassene eMail-Adresse korrekt ist!) in Verbindung zu Placement24 steht. Der Name des Kommentators (der sich leicht ableiten ließ), sowie die Namen der Geschäftsführer offenbarten aber leider keine direkte Verbindung – ich schien am Ende des Weges angekommen…

Es gab nur noch eine Möglichkeit – ich überprüfte also die IP-Adresse der Fimenhomepage, und durch einen Reverse-Lookup der IP-Adresse (geht bspl. mit live.com) …. BINGO …

Ratet mal, was sich noch auf derselben IP-Adresse (also wahrscheinlich demselben Server), wie die Firmenhomepage von Kommentator 1 befindet? -> ein Teil von Placement24 !!!! :-)

Birne geschält, Käse gegessen, Affe tot, Tandler glücklich :-)

Also liebe Jungs & Mädels von Placement24 – Ihr müsst es schon wirklich nötig haben, wenn Ihr verzweifelt durchs Internet surft um positive Meinungen über eure Produkt ins Blogs zu spammen…

Ich freue mich auf eure Kommentare :-)
(nicht so nette Kommentare könnt Ihr aber auch direkt bei meinem Anwalt hinterlassen…)

Falls Sie dieses Thema interessiert, sollten Sie auch lesen:

48 Reaktionen zu “Placement24 hat es scheinbar nötig…”

  1. Sherlock Tandler hat den Fall gelöst. Respekt. :) )

    Sebastian am 14. January 2008 um 13:45 Uhr
  2. dir muss echt langweilig sein marcus *g*

    bernd am 14. January 2008 um 15:07 Uhr
  3. Solcher “Commentspam” scheint langsam nun überall vorzukommen. Bei mir hat letztens jemand vom schweizer Supermarktriesen “Coop” einen Kommentar auf einen über 5 Monate alten Post hinterlassen – natürlich ganz positiv und unkritisch.

    Aber Gratulation, gut recherchiert ^^

    Ricardo am 14. January 2008 um 16:10 Uhr
  4. Den Ehrgeiz kann ich nachvollziehen, ist manchmal wirklich sehr spannend solchen Dingen auf den Grund zu gehen ;-)

    Bin schon auf deinen nächsten Fall gespannt …

    Andi am 14. January 2008 um 18:18 Uhr
  5. Respekt, diese Form der Aufklärungsarbeit ist schon eines Lobes würdig. Berichte bitte wenn sich die Jungs und Mädels von Placement24 wieder zu Wort melden. :)

    Martin Pauer am 15. January 2008 um 15:04 Uhr
  6. Bin gerade “stinksauer” auf Placement24. Habe soeben mein Spiegelabonnement gekündigt da mir Placement24 eine Nachbelastung von einer Quartalsgebühr von 45 EUR auf meiner Kreditkarte belastet hatte (Spiegel ist Haupteigner von Placement24). Habe der Verlängerung des Vertrages mit Placement24 zu spät widerrufen, …. da hat man einfach lt. AGB den Vertrag verlängert und meine Karte belastet. Eigentlich hätte man das “kulant” regeln können, das wollte Placement24 nicht. Vielleicht war Placement24 ja auf die 45 Euro angewiesen, …

    Insgesamt war das Placement24 Erlebnis sehr enttäuschend. Die Verlinkung klappt in ca. 20 % der Fälle überhaupt nicht. Ebenfalls hatte ich einmal das Erlebnis, das ich plötzlich als andere User angezeigt wurde. … Das hat mich schon ein wenig beunruhigt ob die sehr sensiblen Daten auch wirklich sicher sind. Bei Monster gab es vor einigen Wochen den “Supergau”…

    Hoffe das sich noch einige andere User zu Placement äußern….
    IH

    Ingo am 15. January 2008 um 16:28 Uhr
  7. Hallo Herr Tandler, hallo Forum-Teilnehmer,
    ich bin verantwortlich für die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei Placement24 und heute über den Google Web-Alert auf Ihren Blog aufmerksam geworden. Und obwohl ich, wie Sie Herr Tandler, auch viel zu tun habe, möchte ich gern hier zu den Statements auf Ihrer Seite kurz Stellung nehmen.

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass es grundsätzlich nicht zu unseren Gepflogenheiten zählt, „heimlich“ auf Blogs zu kommunizieren. Schon gar nicht auf so eine platte Art. Und von Placement24 war auch niemand autorisiert dies hier zu tun. Wir werden Ihren Vorwurf aber intern prüfen und unsere Mitarbeiter für die Zukunft vorsorglich anweisen, dies in jedem Fall zu unterlassen. „Gut gemeint“ ist eben das Gegenteil von „gut“.

    Zu den Hinweisen von „Stefan“ und „Ingo“:
    Placement24 bietet erfahrenen Fach- und Führungskräften die Möglichkeit, sich mit relativ geringem – oft einmaligem – eigenem Aufwand, gleichzeitig bei vielen Headhuntern dauerhaft und karrierebegleitend zu präsentieren und für diese so sichtbar zu werden. Welche Stellen und Branchen dabei gerade am dringendsten von den Headhuntern gesucht werden, veröffentlichen wir seit diesem Jahr und ab sofort regelmäßig (siehe hierzu auch unsere Pressemitteilung vom Januar auf der Presse-Site). Für alle anderen Branchen und Profile heißt das, dass hier manchmal etwas Geduld nötig ist, um angesprochen zu werden.

    Grundsätzlich gilt aber, dass wir einen schnellen Erfolg bei jedem einzelnen Kandidaten leider nicht garantieren können. Wie oft ein Kandidat von einem Headhunter angesprochen wird, hängt dabei von vielen Faktoren ab.

    Neben dem Tätigkeitsfeld oder der Branche des Kandidaten, natürlich auch von ganz persönlichen Merkmalen wie z.B. Vollständigkeit des hinterlegten Profils, dem Karriereweg, dem letzten Gehalt etc. oder auch der Qualität der eingestellten Dokumente (in der Regel der „Lebenslauf“) und natürlich des „Karriereziels“, welches die Kandidaten bei Placement24 angeben. Hinweise zur Optimierung des eigenen Profils geben wir dabei unseren Kandidaten in den regelmäßigen Newslettern.

    Und, dass unsere Kandidaten zufriedene Kunden sind, liegt in unserem originärem Interesse. Nur so können wir die Erfolgsgeschichte von Placement24 langfristig fortschreiben – daran arbeiten hier bereits 25 Mitarbeiter, jeden Tag.

    Sehr geehrter Herr Tandler, Ich lade Sie herzlich ein, uns in Düsseldorf zu besuchen und sich so von Placement24 und unserer Arbeit hier, einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Ein kurzer Anruf vorab genügt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Stein

    PS: Und ja, wir haben eine Kündigungsfrist, welche auch klar kommuniziert wird: sie beträgt einen Monat – jedes Zeitschriften-Abonnements hat in der Regel zwölf Monate.

    Thomas Stein am 17. January 2008 um 19:32 Uhr
  8. [...] solltet Ihr mal kurz in die Kommentare meines letzten Posts schielen – da hat sich nämlich heute jemand von Placement24 zu Wort gemeldet! Scheinbar war dieses miese [...]

    » Ab in die Tundra | JOBlog - Der Job und Karriere Blog am 17. January 2008 um 23:15 Uhr
  9. Was soll man davon halten? Herr Stein ist natürlich über die Massen beschäftigt, läßt sich aber herab hier zu antworten. Blogspam macht placement24 prinzipiell nicht (Jedenfalls nicht in dieser platten Art). Ausnahmen bestätigen die Regel. Und schlussendlich sind erstmal die Mitarbeiter schuld, auf deren Handeln man als Vorgesetzer keinen Einfluss hat.

    jamanamaj am 18. January 2008 um 15:10 Uhr
  10. Interessant, interessant … Als Nutzer und Suchender auf Stellen im Fuehrungsbereich kann ich nur sagen, dass Placement24 anfangs viel verspricht, aber seinen Konkurrenten bei weitem hinterher ist. Keine der mir vorgeschlagenen Stellen nach detaillierter Profileingabe war passend, ohne das ich in einem wirklichen speziellen Bereich aktiv bin. Nur ein entaeutschtes Nutzer Statement .. Gruss Joakim

    Joakim am 8. February 2008 um 09:44 Uhr
  11. Kann das alles nur bestätigen. Habe mir drei Monate Prämiummitgliedschaft dort gegönnt, aber vorsichtshalber auch schon gleich bei Abschluß per Einschreiben gekündigt. Hatte in den drei Monaten etwa 25 Kontake über Monster zum Nulltarif, aber kein einziges Angebot via placement24.
    Gruß, H.

    Hauke am 15. May 2008 um 17:28 Uhr
  12. Naja, da bin ich ja mal gespannt, was mich alles erwartet. Habe mich erst gestern die Prämiummitgliedschaft angetan.
    Nach 3 monaten werde ich Bericht erstatten.

    Werner am 13. June 2008 um 14:39 Uhr
  13. bevor ich meinen verlobten beim placement24 anmelden wollte, dachte ich mir zuerst, was so über diese seite gesagt wird :)

    und jetzt bin ich überzeugt darüber, ich werd es ihm nicht antun :D

    GLam am 14. October 2008 um 14:18 Uhr
  14. ich habe eine basic-mitgliedschaft bei placement24 (kosten 0,00 euro) und habe immerhin schon einige angebote ?! erhalten, erschreckend ist nicht die plattform an sich, da gibt es viele, die man anfeinden könnte, das will ich nicht, jeder kann selbst entscheiden, wie er zum einem job kommen möchte und wird ja nicht auf nur eine plattform gehen, wenn er ernsthaft was sucht…nein, erschreckend sind die globalen anforderungsprofile der anbieter (firmen), die einen zum modernen arbeitssklaven machen möchten, statt in einer modernen gut strukturierten welt mehreren usern einen job zu ermöglichen, lediglich nur noch “eierlegendewollmilchsäue” suchen, für die modernen job brauchst du 2-6 hochschulabschlüsse, musst 5-10 programmiersprachen erlernt haben, sollst mind.”konvesationssicher” in deutsch und english kommunizieren, mind. so nebenbei BWL perfect beherrschen…und dann abarbeiten, managen, implementieren und koordinieren uws.usf…. hallo, ich will 30 stunden arbeiten, 20 stunden haushalten, 20 stunden sport treiben und noch ein gutes buch pro wochen lesen…wenn ich auch nur einen halben monster- oder placementjob annehmen sollte, wäre ich in 3-5 jahren ein wrack und hätte wohl ein “burn-out-problem” an der backe…eure gisela…zu “klug” für “premium”, auch wenns da angebote gäbe, das ist ja kompletter horror, was man in seiner kurzen lebenzeit da so arbeiten soll, mit welchem recht verlangen firmen dann sowas, das ist die eigentliche frechheit, die hier dahinter steckt, nämlich die jobs selbst, die eigentlich von 20 -30 leuten absolviert werden sollten und nicht von einem, der 6 weitere schwachköpfe mit 3 und mehr Hochschulabschlüssen ausbeutet…so, und nun gehe ich von meinem geringen lohn für aushilfsarbeit, trotz hochschulabschluss und hohem iq, in meinem schönen wald laufen und danach auf mein super high-tech-mountainbike, dass ich mir in freien zeit selbst gebaut habe…und danach mach ich abends meine kleine heimarbeit gegen honorar, danach lese ich ein bisschen in meinem guten buch bei leiser schöner musik…morgen gehe ich nach meinem frühstück erstmal schwimmen, danach mach ich yoga und dann arbeite ich für 3 stunden, danach gehe ich ein kleinen sprinttraining absolvieren und dann installiere ich auf meinem wunderschönen neuen laptop meine anwendersoftware 2009 und implementiere mein netzwerk und mache einen testlauf, dann, wenn alles läuft, modele ich meinen alten laptop für meinen mann um, der dann seine rechnungen darauf schreiben kann, dann mache ich einen grossen gemüsesalat, den ich mit meinen freunden zusammen verspeise und abends arbeite ich wieder weiter an einem unternehmenskonzept für einen kleinen kunden, der gerade eine firma gründet, weil ihr ehrgeizlinge ihm keinen job übrig gelassen habt…dann lese ich in meinem guten buch…keine karriere, aber ich nehme niemandem einen job weg, ich arbeite 3-6 stunden am tag und habe noch eine andere welt, ihr nicht…denkt mal nach…

    gisela am 15. December 2008 um 15:49 Uhr
  15. Meine Erfahrungen mit dem Premium Account von Placement24 sind durchweg negativ:
    1. Die Jobempfehlungen bewegen sich auf dem Niveau von Spam. Ich suche eine Position im mittleren IT Management mit Schwerpunkt SAP BI und erhalte Jobempfehlungen für
    - Verkaufsdirektor Pharmaindustrie – Leiter Vertrieb – Senior Account Manager – Technologie Experte Automobil …
    Mir konnte Placement24 bislang nicht erklären, wie ich das verhindern kann.
    2. Bei den Kontakten verhält es sich so, dass mich ganz andere Leute angesprochen haben, als jene, die eigentlich den Account innehaben. Das hat in den 2 Telefonaten die ich bisher hatte dazu geführt, dass die Interviewer wesentliche Informationen (Art der Beschäftigung, Einschränkungen zur geografischen Lage…) gar nicht kannten. Mit dem Ergebnis, dass die Gespräche releativ schnell zu ende waren.
    3. Die Seite ist meiner Meinung nach völlig unübersichtlich aufgemacht.
    Ich werde mir das noch 1-2 Wochen ansehen und falls es nicht besser wird kündigen. Zurzeit kann ich nur jedem abraten, dort einen Premium Account aufzumachen.

    mb_berater am 26. January 2009 um 13:19 Uhr
  16. Placement24.com ist extrem unseriös. Ich habe den Fehler gemacht, mich beim Spiegel-online-Forum anzumelden und habe damit eine kostenlose Spam-Mitgliedschaft bei placement24 “geschenkt” bekommen. Ich kann mich weder austragen, noch tragen die einen aus, wenn man eine Email schreibt. Placement24 sind Spammer.

    ffx am 2. June 2009 um 10:29 Uhr
  17. Leute, ich bin Euch so dankbar für Eure Kommentare. Ich habe nämlich parallel die placement24 Seite offen und meine Kreditkrate liegt neben mir. Wollte mich gerade für Premiummitgliedschaft anmelden.
    Tue ich nun nicht mehr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wie sieht das aus bei Experteer? Ist das ger gleiche Mist?

    Viele Grüße
    Robin

    Robin am 16. June 2009 um 10:48 Uhr
  18. Es freut mich dir mitteilen zu dürfen, dass du (heute noch) der 3. Treffer bei der google Suche nach placement24 bist. Ich hoffe bald ist wieder Platz 2 und in naher Zukunft Platz 1. Mit meinem Post will ich dir eigentlich nur für die geopferte Zeit und die Infos danken.

    Beste Grüße
    Marcel

    Marcel am 18. June 2009 um 23:05 Uhr
  19. platz 1 hinter placement24.de :D ganz hervorragend! super recherche – mir hast du jedenfalls geholfen!

    das anzeigengeschäft ist halt auch nicht mehr das was einmal war ;)

    ni_co am 24. June 2009 um 14:30 Uhr
  20. Huiuiui – und ich habe gerade mit dem Gedanken gespielt mich dort anzumelden oO Zum Glück habe ich nochmal google bemüht. Danke für deinen Bericht und auch danke an die hilfreichen Kommentare!
    Ich werde mich garantiert nicht bei placement24.de anmelden oO

    Ama am 2. July 2009 um 10:05 Uhr
  21. Sherlock Tandler, der Google König!

    Immer wieder interessant zu lesen :-)

    Kam gerade über Eva auf diesen Artikel mit “hiddenIP”, weil Untermieter!

    Thomas am 2. July 2009 um 20:32 Uhr
  22. Hallo Leute,

    ich danke Euch für die sehr hilfreichen Kommentare zu Placement 24. Ich wollte mich auch gerade upgraden und werde es nun nicht tun. Gibt es erfolgreiche Alternativen zu Placement oder Experteer? Brauche schnellst möglich eine Lösung Gruß
    BKR
    Bitte nutzt meine E Mail Adresse
    buschreiter77@web.de

    Muecklingen am 9. July 2009 um 15:22 Uhr
  23. Ich sage nur:
    Jungs mit großem Knowhow stehen wohl nicht hinter placement24.

    Nachdem ich mehrfach die Leistungen (gesamt) bei diesem ominösen Portal gekündigt habe und nach wie vor dieses Spam-Attacken eintrudeln, habe ich meinen Lawyer mal drangesetzt.
    Der GF von Placement faselt nun was davon, er würde nun “seine” Spiegelanwälte mandatieren, denn als Teil vom Spiegel hätte man dazu die Verbindungen.
    Ich habe dann mal einen alten Kollegen beim Spiegel kontaktiert und was ist? Placement24 ist buchender Werbekunde und zahlt Lizenzen. Partner von Spiegel? Nur gegen Bezahlung und nur im Web als Werbekunde…. :-( .

    Wie war das noch mit den großen Hunden und den Beinen, die man nicht heben kann?

    Cheers,

    Werner W.

    Willy am 13. July 2009 um 19:31 Uhr
  24. Hallo zusammen,

    auch ich möchte mich ganz herzlich für den Artikel (und auch die Reaktion der anderen) ganz herzlich bedanken. Auch ich hatte ernsthaft überlegt, Geld auszugeben (oder wie hat Robin gesagt ? Die KK lag daneben ;-) ). Aber das spare ich mir jetzt.

    Ich kennen keine Firma, die bei Basic-Usern soviel Reklame macht wie Placement 24. Aber wo viel Rauch ist – ist nicht immer viel Feuer.

    Schönen Tag

    Blue Raven

    Blue Raven am 25. July 2009 um 08:47 Uhr
  25. Hi,

    Gott sei Dank bin ich auf die Seite gestoßen. Hatte eben auch schon die KK in den Händen.
    Kann denn hier jemand von positiver Erfahrung mit den div. Anbietern berichten? Wo wird man wirklich nachhaltig vermittelt und bekommt auch das Gefühl, gesucht zu werden?
    Im moment bin ich ratlos.
    Liebe Grüße
    Marco

    Marco am 26. July 2009 um 12:45 Uhr
  26. Hallöchen allerseits,

    da hab ich ja mal Glück gehabt. Ich wollte ebenso wie die lieben user vor mir den Account bei placement 24 auf Premium aufbohren.
    Gute Erfahrungen habe ich eigentlich mit keinem Jobportal gemacht. Monster spammt, stepstone ist noch so halbwegs i.O., experteer macht einen seriöseren Eindruck als placement24, aber Erfolg sieht auch dort anders aus.
    Meine Erfahrungen sind also sehr durchwachsen, aber nicht rundweg negativ. Die Mischung macht es aus:
    - Das eigene Netzwerk
    - Sich selbst auf die Suche nach Headhuntern machen die als anerkannte Spezialisten der entsprechenden Branche erfolgreich aktiv sind.
    - Die Top 100 Arbeitgeber in der Zielregion ermitteln und dort die Stellenangebote auf den Webseiten regelmäßig checken.
    - und Jobportale wie z.B. von netzeitung.de. Das durchsucht gleich mehrere Stellenbörsen
    Grüße

    schnullerbacke am 1. September 2009 um 15:27 Uhr
  27. Eure Kommentare haben mir den Preis für 3 Monate Premium-Account = 45,00€ erspart.
    Bin schon seitlängerem mit dem BASIC-Account liert, erhalte über mein Profil als E-Ing. mit Nachrichtentechnik kontinuierlich interessante Angebote als Oberarzt in MeckPomm und ähnliches, nur irgendwelche Ähnlichkeiten mit meinen Vorgaben gab es nie.
    Habe nach telefonischer Rücksprache für die Optimierung meines Profiles für gestern oder heute einen Rückruf von jeweils 10:00 -11:30 fest vereinbart, da davon die Bestellung des Premium-Account abhing. Das Telefon war sehr ruhig.
    Also nochmal vielen Dank und macht weiter so.
    Viele Grüße
    herzkamp

    herzkamp am 27. October 2009 um 13:40 Uhr
  28. Wow. Ich bin eigentlich nur hierher gestolpert, weil ich das Geschäftsmodell hinter placement24 nicht verstanden habe und mich gefragt habe, wie die soviel Knete für Werbung ausgeben können. Der Artikel hier war schon verdammt gut und witzig geschrieben und sehr erhellend.

    Andrés Ehmann am 23. December 2009 um 00:28 Uhr
  29. Hallo Mr. Tandler,

    vielen Dank für die extrem interessante Recherche- und Berichtsarbeit. Ich habe gerade einen Gutschein für 1 Monat kostenfreie Premium-Mitgliedschaft hier liegen. Den schmeisse ich jetzt in den Papierkorb.

    Respekt! Und nochmals danke !

    Carsten Heimberger am 25. December 2009 um 20:52 Uhr
  30. Hallo Herr Tandler,
    Sie bestätigen meine Vermutung über dieses Unternehmen. Die wollen die Not der
    Leute noch finanziell ausnutzen, die einen Job suchen.
    Die sogenannten Anforderungsprofile wo jeder durchs Raster fällt, der nicht mehre
    abgeschlossenen Studien hat, gehen einem langsam auf den Wecker. Diese Leute sollen 28 Jahre alt sein und 5 Jahre Berufserfahrung im In- und Ausland haben.
    Für 35000,-€ für 3 Jobs tätig sein, bei fließend Englisch in Wort und Schrift.
    Keines der Unternehmen scheint Umsatz zu wollen. Jeder schaut nur auf die
    Ausbildung und nicht auf die Berufserfahrung, die auch gute Kontakte beinhaltet.
    Dann kommt natürlich noch das Alter hinzu. Beim Arbeitsamt hat man mir vor Jahren, da war ich 38 Jahre alt , schon erklärt ich wäre zu alt. Auf der anderen Seite sollen wir bis mindestens 65 arbeiten.
    Im vergangen Jahr habe ich 180 Bewerbungen losgelassen. Herausgekommen sind 6 Vorstellungsgespräche. Ordentlich Bezahlen wollen sie alle nicht. Die Gebiete im Außendienst sind teilweise sehr groß, so dass Übernachtungen anstehen. Die Spesensätze sind zu niedrig. Man muss vom Gehalt noch drauf legen. Die Kleidung sollte gehoben sein. Das kostet alles Geld.
    Die Headhunter haben das gleiche Problem mit der Rasterprofilsuche. Wie sollen die die Stellen besetzen?

    Es grüßt Euch Brigitte

    Brigitte am 14. January 2010 um 15:34 Uhr
  31. @ Brigitte

    Bist du dir sicher, dass du in deine Richtung nach Jobs suchst? Hast Du dir mal deine Bewerbungsunterlagen ansehen lassen? Bei 180 Bewerbungen nur 6 Interviews scheinen mehr sehr wenige.

    Ich selbst bin auch seit knapp über einem Jahr auf Jobsuche. Durch nebenjobs nicht so akut. Ich komme bei 35 Bewerbungen auf bisher 7 Interviews. Leider bisher auch ohne Erfolg. Muss noch an den Qualitäten im Gespräch arbeiten.

    @ Marcus: Danke. Hätte mich auch fast von der Werbung von Placement24 blenden lassen

    e-gon am 18. January 2010 um 17:48 Uhr
  32. Ich kann als ehemaliges Basismitglied auch nichts postives berichten. Über ein Jahr und nicht eine Anfrage, während über andere Seiten (Xing, Experteer, etc.) durchschnittlich min. 1 pro Monat eintrudelt. Und über die Qualität der Suchergebnisse läßt sich auch streiten…

    Aber das Beste ist heute per Post(!) gekommen: 12Monate kostenlose Premiummitgliedschaft für ausgewählte Mitglieder ;-)

    Es liegt der Verdacht nahe, daß Placement24 so langsam die Leute ausgehen…
    Immerhin werden 199,-€ verschenkt.
    Ob und wenn welche Haken das Angebot hat, kann ich leider nicht sagen, da ich dieses großzügige Angebot nicht annehmen werde.

    itsok am 23. January 2010 um 20:27 Uhr
  33. wunderbarer Beitrag!

    Heute Morgen hatte ich wieder Post von placement24 im Postfach – und entschied mich, den newsletter endlich abzubestellen. Auf der Suche nach einem einfachen Link musste ich dann den Inhalt lesen: placement24 macht nun Werbung im TV.

    Na ob der Spiegel damit nicht dann so langsam an Image verliert, wenn dann auch mal bekannt wird, dass diese Aktion so wenig bringt?

    Ich selbst glücklicherweise niemals dafür bezahlt und hoffe, dass mit diesem Beitrag hier viele Arbeitssuchende noch ein paar Euro mehr für sich behalten, die dann nicht für placement24 weitere Imagekampagnen bedeuten.

    Übrigens: wer den Hollywood-Star erkennt, welcher den Werbespot spricht, kann etwas gewinnen: “Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir zwei Formel-1-Tickets für das Rennen in MONACO am 16.05.2010. Mit den Tickets von Placement24 sehen Sie das Rennen mit Michael Schumacher von der beliebten Sitzplatz-Tribüne T aus. Einsendeschluss ist der 15. März 2010*.”

    WOW … UND UNTEN IM KLEINGEDRUCKTEN:

    “Anreise und Unterkunft auf eigene Kosten”

    :-)

    Beste Grüße an alle und nochmals vielen Dank für diese Seite, die hoffentlich viele warnen wird.

    Oli

    Oli am 4. February 2010 um 11:51 Uhr
  34. Danke! Wollte mich gerade anmelden. Kurz bei google gesucht und die Infos hier gefunden. Werde mich da sicher nicht anmelden.

    Roman am 7. February 2010 um 23:54 Uhr
  35. Gut das ich zuerst diese Kommentare gelesen habe. Die gleiche Masche fährt Pro Coach Büttner, versprechen viel aber suchen nur für eine Finanzvermittlungsfirma Opfer.

    Jürgen am 12. February 2010 um 14:17 Uhr
  36. Und diese Woche haben sie wieder eine ganze Seite Werbung im Manager Magazin,
    Ist doch immer gut, wenn man die gleichen Gesellschafter hat !

    Schulze am 13. February 2010 um 16:27 Uhr
  37. Habe eben die vielen Kommentare gelesen und stelle nicht ein positives Feedback fest. Gibt es wirklich niemanden der von placement24 vermittelt wurde und zufrieden ist?
    Hat placement24 jemals erfolgreich gearbeitet? Wo bleibt deren Daseinsberechtigung?

    A. Böttrich

    A. Böttrich am 26. February 2010 um 13:46 Uhr
  38. Aus gemachter, leidvoller Erfahrung: die ganze Branche der HeadHunter inklusive experteer und placement 24, aber auch den anderen über das Internet tätigen Firmen gleicht mit Ihren Geschäftsgebräuchen immer mehr denen des KFZ – Ersatzteilhandels

    Kandidaten sind i.d.R. das schwächste Glied in der Kette.

    Die Interessenslage und der Informationsfluss über Anbieter solcher Vermittlungsdienstleistungen sind ausschließlich arbeitnehmergeprägt. Kandidaten werden entweder nicht auf dem Laufenden gehalten oder bewusst falsch informiert.

    Verauslagte Kosten von in meinem Fällen mehreren hundert Euro werden überwiegend mit mehreren Monaten Verspätung erst nach Mahnungen zurückerstattet.

    Ich persönlich habe diese Branche abgeschrieben.

    Don am 14. April 2010 um 14:28 Uhr
  39. Gibt es jemand der die Jobbörse placement24.de nutzt und dort als Premium Mitglied registriert ist? Ich habe ein für mich sehr interessantes Jobangebot gefunden und würde gerne wissen von welchem Headhunter dieses ausgeschrieben wurde. Allerdings habe ich keine Lust dafür 50 Euro zu bezahlen nur um dann zu erfahren, dass die Stelle bereits vergeben ist. Vielleicht könnte derjenige für mich nachschauen und mir die e-mail adresse des Headhunters geben. Schreibt mir unter gotama@gmx.net. Falls die Stelle tatsächlich interessant ist würde ich auch sicherlich eine Premium Mitgliedschaft abschließen. Allerdings habe ich schon zu oft die Erfahrung gemacht, dass solche Dienste nicht das Halten was sie versprechen.

    Micha am 22. April 2010 um 00:20 Uhr
  40. Hallo Marcus,

    vielen Dank für Deine sehr gute Recherche!
    Auch ich wollte mich gerade anmelden, da ich auf Jobsuche bin!
    Gott sei Dank habe ich mir aber angewöhnt, bei jeder Website mit Anmeldung vorher zu “googlen”, denn wenn was faul ist, dann steht es in irgend einem Forum oder Blog!
    Nochmals DANKE ;-)

    Peter am 5. May 2010 um 13:09 Uhr
  41. danke für die tollen recherchen und aufschlußreichen kommentare. hab selber aus purer verzweiflung mit dem gedanken eines bezahlten accounts bei placement24 gespielt (hab nun basic account) und nun bin zum glück von diesen hirngespensten befreit. und mein bescheidener geldbeutel bleibt vor diesen spammern verschont.

    slava am 18. May 2010 um 10:00 Uhr
  42. hallo,

    kann mir jemand evebntuell sagen wo und wie ich meine basic-mitgliedschaft bei placement löschen kann???

    krys am 17. June 2010 um 10:48 Uhr
  43. okay, hat isch erledigt. ich habe eine email geschrieben und sekunden später war mein account gelöscht.

    krys am 17. June 2010 um 10:53 Uhr
  44. Zum Glück habe ich diesen Blog hier gefunden. habe gestern meine Profil bei Placement aktualisiert, was eh schon bescheiden ging. Mein Ursprungsprofil stand noch von 2005 oder 2006. Habe letztes Jahr eine Anfrage daraufhin erhalten, nach 3 Jahren!!!! Toll. Wollte gestern eigentlich überlegen zumindest für 3 Monate Mitglied zu werden aber das spare ich mir jetzt.

    AndYs am 19. August 2010 um 10:24 Uhr
  45. Auch ich hatte mich als BASIS-Mitglied dort angemeldet, um einige vielversprechende (Lockvogel?) Angebote einsehen zu können. Ergebnis war, dass ich von Mails überschüttet, im fast täglichen Rhythmus, die mich wohl antriggern sollten, Premium-Mitglied zu werden.
    Musste feststellen, dass es auf der Webseite keine frei ersichtliche Möglichkeit gibt, das Profil ganz zu löschen – Schweinerei.
    Also lasst von Stellenangeboten in Verbindung mit placement24 ganz die Finger weg.
    Danke für die allgemeine Aufklärungsarbeit!

    MellowYellow am 2. September 2010 um 09:29 Uhr
  46. Ohhh man wenn man denn scheiss hier liest, zur Info für alle Placement24 ist ein Portal für Fach und Führungskräfte, also gehobener Anspruch. Wer also ein schlechten Abschluss hat findet auch nix !!!
    Postings wie dies:
    “PS: Nur für die Zweifler (kein Abschluß – kein Interesse)…
    Ich habe 2 Studienabschlüsse (magna cum laude) und einen MBA, sowie 2 internationale Awards”

    Leute die sowas haben werden noch im Studium angesprochen und haben es nicht nötig ein Job zu suchen, ich sag nur Münchhausen

    Ich hab jedenfalls einen Job bekommen dadurch 6 Monate Mitgliedschaft, da ich sofort gesehen habe das es ein ABO ist (Intelligente Leute können Lesen) auch direkt gekündigt nach ein Monat kam eine Anfrage von einem Personalberater, sie suchen einen Programmierer mit genau meine Fähigkeiten , Vorstellungstermin gemacht und angenommen.

    72 Euro Perfekt Investiert, sollte man aber auch nur machen wenn man das nötige Know-How hat also alle mit Hauptschulabschluss bitte Toiletten waschen gehen.

    Pasys am 2. September 2010 um 13:46 Uhr
  47. Noch ein nachtrag, auf diesen Blog sind die einzigen Negativen dinge über Placement24 zu finden, nur mal als gedanken anreiz!

    Pasys am 2. September 2010 um 13:57 Uhr
  48. An meinen Vorposter: Für so einen kleveren Kerl hast Du aber eine ganz schön schwache Rechtschreibung! ;-)

    Nun ja, ich suche auch verzweifelt nach dem Button, wo man sein Profil löschen kann. Habe bereits mehrere Male an Placement geschrieben.
    Nun habe ich eben über Xing den Herrn Hißerich persönlich kontaktiert (ich denke, ihr kennt ihn alle, denn sein Name erscheint ja bei jedem Newsletter vorne weg). Mal sehen, ob er die Macht besitzt, meinen Account zu entfernen.

    Übrigens ein interessanter Blog. Wenn jemand einen Tip hat, wie man den Account löschen kann (mein Vorposter hat ja eventuell das Know How?), dann wär ich dankbar.

    Viele Grüße!

    Marvin am 2. September 2010 um 15:36 Uhr

Ihre Meinung dazu:





Hinweis: Ihre E-Mail-Adresse wird später nicht angezeigt. Kommentare können mit den üblichen HTML-Befehlen formatiert werden. Der Blogbetreiber behält sich allerdings vor, diese ungefragt zu löschen. Kommentare, die eine werbliche Absicht verfolgen – vor allem wenn diese als Werbung nicht kenntlich gemacht oder in der Absicht erstellt wurden, Betreiber und Leser über die wahre Absicht zu täuschen, werden ggf. in Rechnung gestellt.