Marcus Tandler

Random Ramblings

Gerade über einen sehr coolen Post auf U.S.News gestolpert – zwar schon ein wenig älter, aber mit 11 interessanten (mehr oder weniger) neuen & innovativen US-amerikanischen Job Search Seiten. Teilweise recht spannende Dinger wie z.B. startwire, die ein besseres Tracking von Online-Bewerbungen anbieten (nett), oder ein Start-Up namens Résunate, dass semi-automatisierte Lebensläufe mithilfe von LinkedIn und dergleichen zusammenstellt (auch nett), bzw. mein Favorit unter den elf angebotenen Links -> JobStart 101 (nett gemacht). Evtl. ja ein wenig Inspiration für den ein oder anderen von euch. Deutschland ist ja im Job-Bereich nicht so der Innovations-Treiber, so entstehen zwar im Monat gefühlte 5 neue Online-Jobbörsen bzw. Jobsuchmaschinen, aber nix wirklich spektakulär neues…

Auch auf Spiegel Online gibt´s interessante Sachen zu lesen -> über die Wohnungsnot bundesdeutscher Studenten. Klar, dank doppelter Abi-Jahrgänge, und der abgeschafften Wehrpflicht ist das Volumen neuer Studenten ja dann dieses Jahr auch etwas größer… In meiner schönen Heimat München, die ja auch dieses Jahr wieder die teuerste Stadt für Studis ist, werden Wohnheimsplätze mittlerweile per Los vergeben, und sogar darüber nachgedacht Matrazenlager für Studenten einzurichten… da ist man echt froh, kein Student mehr zu sein!

Ebenfalls lesenswert -> Das fiese Profil in der Online-Ausgabe der taz. Wo in Deutschland gerade noch herausgefunden wurde, dass kaum Personaler ihre Bewerber googlen (wer hat auch schon so viel Zeit?), sieht´s in den USA doch etwas anders aus ->

Das Ergebnis: Wurde früher nur gegoogelt, schauen sich mittlerweile neun von zehn US-Arbeitgebern die Profile von Bewerbern an. Das hat zwar nicht in jedem Fall auch Auswirkungen auf die Entscheidung für oder gegen einen Kandidaten. Doch immerhin sieben von zehn der befragten Firmen gaben an, bei unschönen Details in den sozialen Netzwerken doch lieber andere Kandidaten zu bevorzugen.

Altes Thema, neue Studie – wieder schön Wasser auf die Mühlen der berufsmässig paranoiden Anti-Social-Networks-Bewegung. Aber ich glaube nach den mittlerweile hunderten von Artikeln zu dem Thema, sollte doch mittlerweile jeder kapiert haben, dass man vorsichtig sein sollte, was man auf Facebook als Status-Update postet bzw. auf welchen Bildern man sich doch besser un-taggen sollte.

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