Marcus Tandler

Stellenanzeigen.de bekommts nicht gebacken!

Dank Vodafone bin ich Montag bis Freitag in Österreich zum Vodafone SuperAffiliate EM Event (u.a. werden wir uns Deutschland – Kroatien live ansehen :-) …) – aber selbstverständlich wieder rechtzeitig zu Hause fürs 1. E-Recruiting Blogger Treffen in München! Gutes Timing, um mir noch mal schnell den Frust von der Seele zu schreiben!

Wie ihr im Post-Title ja bestimmt gesehen habt, geht es um Stellenanzeigen.de, bzw. um deren Affiliate Programm! Vor knapp 3 Wochen hat Stellenanzeigen.de nämlich ein eigenes Affiliate Programm gestartet. Da ich ja neben dem durchaus trafficstarken JOBlog noch ein paar andere Properties im Job & Karriere Bereich habe, war es ein leichtes für mich, das Programm mal auszutesten. Den JOBlog habe ich ja geradezu zugekleistert mit Stellenanzeigen.de Bannern & JOBlog Ads Textlinks.

Standardmässig vergütet Stellenanzeigen.de sowohl die Online-Bewerbung und Lebenslauf-Eingabe mit einem CPL von 1,50 Euro, und die Online Stellenanzeigenschaltung mit einem CPS von 30 Euro. Ich bin überhaupt kein Fan von performance-orientierten Ansätzen bei Affiliate Programmen von Online-Jobbörsen! Wieso? Ganz einfach ->

=> CPL Online Bewerbung
Die meisten Online-Bewerbungen werden leider nicht online abgeschickt! Das ist ein Fakt! Je “besser” das Stellenangebot, desto kleiner wird die Zahl der Online-Bewerber, da man gerade bei guten Jobs ja statt mit einer standadisierten Online-Bewerbung, mit der eigenen Bewerbungsmappe punkten will. Die Stellenbörsen weisen natürlich immer drauf hin, dass man sich bei der Bewerbung bitte auf die jeweilige Jobbörsen beziehen soll (so dass der Kunde am Ende auch happy ist, weil er sieht was für eine Performance die jeweiligen Plattformen haben).

Stellenanzeigen.de Stellenanzeige

Unten an der Stellenanzeige sieht man also, dass man sich auf Stellenanzeigen.de beziehen soll – aber wird der Affiliate würd eine offline Bewerbung, die letztendlich dann Stellenanzeigen.de zugeordnet wird, vergütet? NEIN! Nur, wenn der Bewerber diesen Mini “Jetzt bewerben” Textlink klickt! Schöner Scheiß!

Aber nicht nur werden so halt viele Leads garnicht vergütet, sondern der Weg dorthin ist auch schon viel zu kompliziert!

1. Bewerber landet auf der Stellenanzeigen.de Startseite
2. Bewerber sucht einen Job (Hier wird impliziert, dass er auch das richtige sucht, und somit wirklich passende Jobs findet!)
3. Bewerber findet eine Stellenanzeige, die ihm zusagt
4. Bewerber bewirbt sich online auf die Stelle

In jedem dieser 4 Schritte steckt eine massive Abbruchquote! Zuviele Faktoren können beeinflussen, dass der Bewerber sich letztendlich nicht online bewirbt! Er muss mit der Suche von Stellenanzeigen.de zurechtkommen / Er muss wirklich einen für ihn passenden Job finden etc. etc. Letztendlich geht der Affiliate also in Vorleistung, mit der Hoffnung, dass Stellenanzeigen.de es vollbringt den User zum Bewerber zu machen!

Bei einem Affiliate Programm für einen Retailer ist die Sache ganz anders -> Ich bewerbe via Textlink ein Buch bei Amazon, und der User klickt drauf und kauft das entsprechende Buch -> *Tschatsching* so einfach kanns gehen! Aber die Vergütung der Online-Bewerbung auf der anderen Seite macht überhaupt keinen Sinn!

=> CPL Lebenslauf einstellen
Auch das Einstellen eines Lebenslaufs ist nicht gerade einfaches Affiliate-Business! Die Lebenslauf Eingabe ist nämlich nicht gerade trivial und schnell vollzogen, sondern ein je nach Bewerber ziemlich langwieriger Prozess! Um diesen Prozess aber überhaupt anzustossen muss der Bewerber erstmal verstehen, was ihm diese Eingabe seines Lebenslaufs überhaupt bringt! Und nicht jeder ist bereit seinen Lebenslauf bei einer Online-Jobbörse zu hinterlegen. Auch diese CPL Vergütung ist total für den Arsch!

=> CPS Stellenanzeige schalten
Die Vergütung für eine vermittelte Anzeigenschaltung ist natürlich am attraktivesten! So manch unbedarfter Affiliate bekommt beim Anblick von 30 Euro Vergütung bestimmt leuchtende Augen, aber auch hier ist der Sale viel zu schwer! User, die nämlich wirklich die Möglichkeit suchen eine Stellenanzeige zu schalten, sind zumeist small businesses, die eher eine kostenlose Möglichkeit suchen a´la Markt.de oder Kijiji. Mit 795 Euro ist so eine Stellenanzeige nämlich ganz sicher kein Produkt was man so én passánt kauft (Gut, Stellenanzeigen.de bietet auch eine billigere Lösung für Small Businesses an, aber gerade die suchen noch billigere Produkte)! Ganz davon abgesehen, dass ich eine Vergütung von gerade mal knapp 4% (!) eine richtige Frechheit finde! Gerade bei einem Produkt, welches keinen materiellen Gegenwert hat, und allerhöchstens durch einen Staging-Prozess laufen muss! Klar, wenn man mehrere Anzeigen vertickt, kann man bis zu 50 Euro bekommen, aber auch das sind gerade mal mickrige 6%!

Da mir diese ganzen Sachen bewußt sind, und ich genau weiß, was mein Traffic wert ist, und Werbung verkaufe ich eigentlich nur entweder auf fixer, bzw. Cost-per-Click Basis! Nachdem ich die betreuende Affiliate Agentur von Stellenanzeigen.de ganz gut kenne, haben diese auch nen Sonderdeal für mich rausgehandelt, so dass ich einen CPC bekomme, und somit praktisch risikofrei die Conversions testen kann! Und genau das habe ich ja dann auch gemacht… und mit was für einem grottigen Ergebnis!

In knapp 2 Wochen habe ich insgesamt 12.685 Clicks geliefert. Also über 12.000 hochaffine Clicks von Jobsuchenden (sonst hätten sie ja nicht auf die Banner und Textlinks hier geklickt!). Und was ist dabei rumgekommen? -> 16 Leads!

Kein Witz! 12.000 hochaffine Clicks, und gerade mal 16 mickrige Leads! Hätte ich mich auf CPL Basis vergüten lassen, hätte ich also gerade mal 24 Euro mit meinem Traffic verdient! Was für ein Witz! Dank CPC habe ich aber zum Glück ganz gut mit dem Traffic verdient (vierstellige Liga).

Aber kein Wunder – sämtliche Werbemittel (!) jagen die Besucher auf die Startseite! Selbst die Anzeigen zur Schaltung einer Stellenanzeige leitet den User auf die Stellenanzeigen.de Startseite weiter! Banner, die direkt Ingenieure ansprechen sollen -> Startseite. Außerdem gibt es keine HTML-Banner oder dergleichen, so dass man direkt ne Suchanfrage durchschleifen kann etc. Was für eine halbherzige Arbeit! Und der Affiliate ist der Leidtragende, weil die ganzen Clicks einfach im Sand verlaufen!

Und nun kommt der Hammer! Am Freitag nachmittag bekomme ich die Info, dass sich Stellenanzeigen.de nun gegen eine CPC Vergütung von Affiliates entschieden hat! Aber keine Angst, denn Leads werden selbstverständlich weiter vergütet! Na Gott sei dank – was für ein Glück :-)

Natürlich passiert dies auch noch von einem Tag auf den anderen, ideal, sowas am Freitag nachmittag umzuswitchen! Es ist nicht gerade wenig Arbeit Stellenanzeigen.de wieder von allen Seiten zu entfernen! Eine Frechheit!

Stellenanzeigen.de hats einfach nicht verstanden! Sie geben bestimmt 10-20 cent pro Click bei Google AdWords aus, aber Affiliates müssen mit beschissenen CPL Vergütungen auskommen! Was kann der Affiliate dafür, wenn seine affinen Clicks nicht konvertieren? Da verzichtet man nun lieber auf tausende hochaffiner Clicks, und pumpt lieber noch mehr Geld in Google Adwords, zu teilweise noch viel knackigeren CPCs – tolle Online-Marketing Strategie!

Für mich ist Stellenanzeigen.de auf jeden Fall erstmal gestorben! Wirklich traurig, dass man mit soviel Inkompetenz an einen derart wichtigen Online-Marketing Kanal rangeht! Das Programm kann Stellenanzeigen.de meiner Meinung nach gleich wieder zumachen, denn mit dieser staren Haltung wird das sowieso nix mit den deutschen SuperAffiliates! Kauft euren Traffic doch lieber wieder teurer woanders ein! Aber wahrscheinlich weint man dem Affiliate-Programm sowieso keine Träne nach, große Prio hatte es ja augenscheinlich sowieso nie… Da wird dann eher die Self-Fullfilling Prophecy wahrheit, nach dem Motto: “Das wird sowieso nix werden” – Glückwunsch, ist nix geworden! 6! Setzen!

14 Reaktionen zu “Stellenanzeigen.de bekommts nicht gebacken!”

  1. Hallo Markus,

    Jetzt jammer nich so rum, als Porsche-Fahrer kannst Du getrost auf die mickrigen CPL verzichten…;-)

    Und Stellenanzeigen.de scheint das Problem doch ernst genug zu nehmen, glänzten doch Geschäftsführer Michael Weideneder und Marketing-Chefin Bettina Sudar durch Abwesenheit auf der Wiesbadener Fachmesse “Personal + Ausbildung”. Offizielle Antwort durch das Stellenanzeigen.de-Personal: “Sie müssen sich um ganz dringende Themen kümmern und sind deshalb unabkömmlich”.

    Ciao,
    Richard

    Richard Capilano am 8. June 2008 um 23:23 Uhr
  2. Okay, jetzt wissen wir wie es auf alle Fälle nicht läuft! Da setzen wir uns mal nach deinem LV Aufenthalt und Sieg zusammen!
    Gruss Thomas

    Thomas am 9. June 2008 um 18:49 Uhr
  3. Schöner Artikel, dem ich nur voll zustimmen kann. Affiliate auf CPL-Basis funktioniert bei Jobbörsen einfach nicht (vielleicht mal abgesehen vom Experteer-Programm). Auf CPC-Basis will keine Jobbörse abrechnen (warum eigentlich nicht?), lieber wird auf Adwords zurückgegriffen.

    Bernd am 9. June 2008 um 22:14 Uhr
  4. Ja, auch ich wollte mal für meine Seite http://www.arbeitsagentur.net – das Stellenanzeigen-Programm ausprobieren. Nach einigen Überlegungen habe ich diese Idee verworfen – mit den gleichen Gründen die Sie beschriben haben.

    Ein gutes Stellanzeigen-Partnerprogramm müßte für den Affiliate auf CPC-Basis abgerechnet und Context bezogen sein. Also wie Adsense oder ebay-Relevance-Ads. Auf einer Seite zum Thema Marketing werden automatisch auch reale Anzeigen “Artdirektor gesucht” eingeblendet. Auf eine Gamersite – Progammierer, Testspieler, …gesucht – etc. Wenn der Interessent die(Klein)Anzeige anklickt wird er automatisch auf das angelickte Stellenangebot bei Stellenanzeigen.de weitergeleitet.
    So seht meiner Meinung eine positive Zusammenarbeit zwischen Merchant und Affiliate aus.

    Ebay, Amazon, Google und Co. machen es vor – macht es Stellenanzeigen.de es nach?

    Grüße Thomas

    Arbeitsagentur.net am 11. June 2008 um 17:47 Uhr
  5. ich schließe mich der meinung von thomas vollkommen an, ist ein besucher an der werbung interessiert so wird er diese auch anklicken….

    dotti am 12. June 2008 um 14:13 Uhr
  6. @dotti
    es ging hier ja nicht darum, dass jemand auf die werbung klickt, sondern, dass die conversion rate von stellenanzeigen.de so grottig ist.

    es geht auch nicht um relevance ads, sondern um individuellere verlinkung der werbemittel (deeplinks).

    Peter am 12. June 2008 um 14:23 Uhr
  7. Ich glaube schon das einige Jobbörsen auf CPC-Basis abrechnen. Bei vielen Jobsuchmaschinen (Jobrapido, Gigajobs etc.) sind fast alle großen Jobbörsen vertreten und werden in den Suchergebnissen angezeigt. Einige Jobbörsen stehen dann in den Suchergebnissen recht weit oben. Und man kann wohl davon ausgehen, dass die Jobbörsen die Jobsuchmaschinen auf CPC-Basis bezahlen.

    Leider bieten die Jobbörsen die Abrechnung auf CPC-Basis nicht als Affiliatprogramm an. Warum auch immer?

    Jobby am 13. June 2008 um 12:17 Uhr
  8. Warum Jobbörsen die Abrechnung auf CPC-Basis via “öffentliches” Affiliateprogramm nicht anbieten?
    Ein Grund könnte sein, dass bei einer CPC-Abrechnung die Qualität des Traffics stimmen muss. Bei einer reinen CPL- oder CPS-Vergütung kann mir die Qualität des Traffics einzelner Teilnehmer egal sein, da mir durch schlechten Traffic keine Kosten entstehen. Wenn ich jedoch per Klick abrechne, muss ich mir sicher sein können, dass die Qualität des Traffics auch dementsprechend stimmt und vor allem konvertiert. Bei einem “öffentlichen” Partnerprogramm mit vielen verschiedenen Teilnehmern ist die Qualitätskontrolle natürlich durchaus schwierig. Deshalb wäre ich für die Möglichkeit, Individualvereinbarungen treffen zu können, wenn der Affiliate denn belegen kann, dass sein Traffic qualitativ hochwertig ist. Diese Möglichkeit muss aber erst einmal bestehen, d.h. die Jobbörsen müssen offen für alternative Abrechnungsmodelle für einzelne Affiliates sein.

    Denis am 13. June 2008 um 14:17 Uhr
  9. @Jobby
    Was will ein Merchant mehr als kostenloses Branding und kostenlose Besucher.

    Und wenn ein paar Sales oder Leads rumkommen zahlt der Merchant sehr gerne -Peanuts-.

    Die besten PP sind immer noch Relevance-Ads – contextbezogen – deeplinks – ppc

    Arbeitsagentur.net am 13. June 2008 um 14:41 Uhr
  10. @ Arbeitsagentur.net

    Zitat: “Was will ein Merchant mehr als kostenloses Branding und kostenlose Besucher.”

    Ziel von Performance-Marketing ist weniger der Branding-Effekt oder bloß “kostenlose Besucher”. Es geht schlicht nur um Ergebnisse und Conversion. Was bringen Besucher, wenn sie nicht qualifiziert genug sind, um zu konvertieren? Das Problem ist, dass ich in so einem Fall (auf CPC-Basis) auch für wertlose Klicks bezahlen müsste.

    Zitat: “Und wenn ein paar Sales oder Leads rumkommen zahlt der Merchant sehr gerne -Peanuts-.”

    Wie gesagt: Es muss im Performance-Marketing betriebswrtschaftlich kalkuliert werden. Denn mein Gewinn als Merchant ergibt sich aus den Umsatzerlösen minus den Akquise-Kosten. Und da muss schließlich am Ende was übrig bleiben. Denn genau das ist das Ziel von Performance-Marketing.

    Ich finde es unangemessen, Performance- bzw. Affiliate-Marketing als Branding-Instrument zu missbrauchen. Das ist schlicht nicht das Ziel des ganzen. Man merkt, dass noch sehr viele den Sinn von Performance-Marketing nicht verstanden haben. Es muss noch mehr die Denkweise vermittelt werden, dass Affiliates vollwertige Vertriebspartner sind und nicht nur billige Traffic-Schlampen.

    Zitat: “Die besten PP sind immer noch Relevance-Ads – contextbezogen – deeplinks – ppc”

    Ebay hat die Vergütung ja jetzt gestaffelt. Die 15 Cent pro Klick sind nur noch dann erreichbar, wenn es sich um sehr zielgerichteten und qualitativ hochwertigen Traffic handelt. Und wer derart qualifizierte Besucher hat, fährt mit CPL- bzw. CPS sowieso meist viel besser.

    Denis am 13. June 2008 um 14:58 Uhr
  11. hab mir gerade die banner von stellenanzeigen.de bei affili.net angeguckt und die gehen nicht auf die startseite, sondern zumindest in ein paar branchen und direkt zur eingabe des lebenslaufes…
    entweder hat dein artikel denen von explido echt beine gemacht, oder du hattest die falschen banner ausgewählt.

    Peter am 17. June 2008 um 14:21 Uhr
  12. Test Stellenanzeigen Affiliate Programm…

    Am 13.05.08 habe ich von Commission Junction die Einladung zur Teilnahme am Stellenanzeigen Affiliate Programm bekommen die ich aufgrund der schlechten Konditionen leider nicht annehmen konnte.

    Meine Email vom 15.05.08 an CJ.
    “Sehr geehrter Herr…

    IT-Jobkontakt.de - Weblog am 19. June 2008 um 17:12 Uhr
  13. Wir als betreuende Agentur von stellenanzeigen.de wollen nun auch zu dieser Diskussion kurz Stellung beziehen:

    Das Ziel des Affiliate-Programmes von stellenanzeigen.de ist es, hochwertigen, relevanten Traffic für die Stellenanzeigen der Kunden zu generieren. stellenanzeigen.de und seine Kunden haben nichts von vielen Klicks, die für den Anzeigenkunden nicht relevant sind. Relevanter Traffic definiert sich unter anderem über die Anzahl Online-Bewerbungen auf die Stellenanzeigen oder über die Anzahl neuer Lebensläufe, die bei stellenanzeigen.de eingegeben werden. Daher ist das Affiliate-Modell, das wir stellenanzeigen.de vorgeschlagen haben, ein CPL/CPS/CPC-kombiniertes Modell. Ein Lead ist dabei definiert als Online-Bewerbung, Lebenslauf-Veröffentlichung oder Anzeigenschaltung. Selbstverständlich sind auch Klicks auf Stellenanzeigen bereits wertvoll. Da aber gute Klicks auf Stellenanzeigen erfahrungsgemäß zu einem bestimmten Prozentsatz auch zu Online-Bewerbungen führen, ist die Online-Bewerbung ein geeignetes Kriterium, um qualitativ guten Traffic von weniger relevantem Traffic zu unterscheiden. Aber auch hier endet das Programm von stellenanzeigen.de nicht, sondern geht einen Schritt weiter: für Partner, die nachweislich hochwertigen (also gut konvertierenden) Traffic liefern, ist sehr wohl ein CPC-Modell möglich. Hierfür ist allerdings eine Testphase (auf CPL-Basis) notwendig, in der stellenanzeigen.de den Traffic sehr genau analysiert und auf Basis dieser Analyse entscheidet, welchem Partner eine CPC-Vergütung angeboten wird. Wer eine solche Testphase ablehnt, kann nicht davon ausgehen, dass wir auf guten Traffic vertrauen.

    explido am 23. June 2008 um 10:15 Uhr
  14. Anmerkung:

    wir gehen mit unserer Stellungnahme natürlich allgemein auf die Strategie des Affiliate-Programms ein und meinen damit natürlich nicht die Bewerbung von stellenanzeigen.de durch Marcus, die qualitiv sehr hochwertig war. Das muss auch mal gesagt sein :-)

    explido am 23. June 2008 um 18:21 Uhr

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