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	<title>Comments on: Stellenmarkt.de wird 10 Jahre alt</title>
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	<description>Der Jobbörsen- und Karriere-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 15:55:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Nina Jahnel</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/stellenmarktde-wird-10-jahre-alt/#comment-13895</link>
		<dc:creator>Nina Jahnel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 10:45:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo an den JoBlog! Schön, dass unsere Idee Jobs per Post hier aufgenommen wird und sogar für gut befunden wird! Das freut uns natürlich sehr. Aber einige Fragen scheint es dazu noch zu geben, deshalb möchte ich das Konzept JobsPerPost nochmal kurz erklären.
Natürlich gibt es im Internet hunderte von Onlinejobbörsen, die man alle gratis nutzen kann. Aber es ist so, dass dort völlig andere Stellenanzeigen zu finden sind als in Zeitungen. Unternehmen schalten selten im Internet UND in der Zeitung, sondern meistens nur in einem von beiden.
Klar, viele Zeitungen veröffentlichen ihre Stellenanzeigen auch auf ihren eigenen Internetseiten. Aber eben nicht alle Anzeigen - sonst würde ja niemand mehr die Zeitung kaufen.
Außerdem muss man sich dort selbst auf die Suche machen, bei JobsPerPost kann man suchen lassen.
Oft ist es so, dass Anzeigen richtig fix online veröffentlicht werden - nur löscht sie keiner, wenn die Stelle vergeben ist. Das heißt, wenn man Pech hat, bewirbt man sich online auf eine längst besetzte Stelle.
Klar, nicht jeder will wissen, was in Ludwigslust jobmäßig so los ist. Aber wenn ich in Ludwiglust wohne und es in den Nachbarkreisen noch das   Hagenower Tageblatt, den Zarrentiner Anzeiger und und die Wittenberger Nachrichten gibt, muss ich mir die nicht alle kaufen, sondern kriege die Anzeigen daraus automatisch zugeschickt. Und spare Zeit und Aufwand. 
Und mal ehrlich, wer auf Jobsuche ist, sollte doch alle Kanäle nutzen, die sich bieten, oder?!
In diesem Sinne herzliche Grüße.
PS: Freue mich immer über Feedback!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an den JoBlog! Schön, dass unsere Idee Jobs per Post hier aufgenommen wird und sogar für gut befunden wird! Das freut uns natürlich sehr. Aber einige Fragen scheint es dazu noch zu geben, deshalb möchte ich das Konzept JobsPerPost nochmal kurz erklären.<br />
Natürlich gibt es im Internet hunderte von Onlinejobbörsen, die man alle gratis nutzen kann. Aber es ist so, dass dort völlig andere Stellenanzeigen zu finden sind als in Zeitungen. Unternehmen schalten selten im Internet UND in der Zeitung, sondern meistens nur in einem von beiden.<br />
Klar, viele Zeitungen veröffentlichen ihre Stellenanzeigen auch auf ihren eigenen Internetseiten. Aber eben nicht alle Anzeigen &#8211; sonst würde ja niemand mehr die Zeitung kaufen.<br />
Außerdem muss man sich dort selbst auf die Suche machen, bei JobsPerPost kann man suchen lassen.<br />
Oft ist es so, dass Anzeigen richtig fix online veröffentlicht werden &#8211; nur löscht sie keiner, wenn die Stelle vergeben ist. Das heißt, wenn man Pech hat, bewirbt man sich online auf eine längst besetzte Stelle.<br />
Klar, nicht jeder will wissen, was in Ludwigslust jobmäßig so los ist. Aber wenn ich in Ludwiglust wohne und es in den Nachbarkreisen noch das   Hagenower Tageblatt, den Zarrentiner Anzeiger und und die Wittenberger Nachrichten gibt, muss ich mir die nicht alle kaufen, sondern kriege die Anzeigen daraus automatisch zugeschickt. Und spare Zeit und Aufwand.<br />
Und mal ehrlich, wer auf Jobsuche ist, sollte doch alle Kanäle nutzen, die sich bieten, oder?!<br />
In diesem Sinne herzliche Grüße.<br />
PS: Freue mich immer über Feedback!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Marcus</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/stellenmarktde-wird-10-jahre-alt/#comment-13544</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 11:03:08 +0000</pubDate>
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		<description>Da stimme ich Dir voll und ganz zu Jörg, aber das lustige an der Idee ist halt, dass man gerade auch eben die Anzeigen &quot;geliefert&quot; bekommt, die halt nicht von Online-Plattformen erfasst werden - und dieser Markt ist halt immer noch sehr groß...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da stimme ich Dir voll und ganz zu Jörg, aber das lustige an der Idee ist halt, dass man gerade auch eben die Anzeigen &#8220;geliefert&#8221; bekommt, die halt nicht von Online-Plattformen erfasst werden &#8211; und dieser Markt ist halt immer noch sehr groß&#8230;</p>
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		<title>By: Jörg Malang</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/stellenmarktde-wird-10-jahre-alt/#comment-13540</link>
		<dc:creator>Jörg Malang</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 09:24:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.secretsites.de/joblog/?p=361#comment-13540</guid>
		<description>@Marcus: finde die Idee von JobsPerPost auch gut, allerdings finden sich viele dieser Stellenanzeigen mittlerweile auch online. Muss an die gute alte &quot;Schere&quot; denken, da hat man 1x pro Woche auf Umweltpapier die wichtigsten Jobs im Kulturmanagement bekommen. Allerdings ist das die vorherige Generation, oder? Warum dann nicht eine Job-Email bei einer Jobsuchmaschine abonnieren, und ein ähnliches / besseres Resultat erzielen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marcus: finde die Idee von JobsPerPost auch gut, allerdings finden sich viele dieser Stellenanzeigen mittlerweile auch online. Muss an die gute alte &#8220;Schere&#8221; denken, da hat man 1x pro Woche auf Umweltpapier die wichtigsten Jobs im Kulturmanagement bekommen. Allerdings ist das die vorherige Generation, oder? Warum dann nicht eine Job-Email bei einer Jobsuchmaschine abonnieren, und ein ähnliches / besseres Resultat erzielen?</p>
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