Wenn das Töten keinen Spaß mehr macht
Die Meldung birgt Zündstoff – der Bundeswehrverband will morgen in Berlin eine Studie der Passauer Universität vorstellen, die sich mit der Zufriedenheit der bundesdeutschen Berufssoldaten beschäftigt hat. Und diese Zufriedenheit ist laut der Studie kaum vorhanden, denn über die Hälfte der Berufssoldaten würden diesen Job nicht noch einmal wählen, sofern sie nochmal die Wahl hätten…
Das ist mal ein vernichtendes Ergebnis! Vor allem die politische Führung, und die mangelhafte Vorbereitung auf Auslandseinsätze werden von den unzufriedenen Soldaten bemängelt – kein Wunder, wenn der Beruf da keinen Spaß mehr macht!
Ich kann das gut nachvollziehen, ich war ja auch mal Wehrpflichtiger… Und was ich in den 10 Monaten damals alles gesehen habe – alter Schwede! Nur Vollproleten, die nach dem Motto: “Gib nem Mensch ne Uniform” sich freuen endlich mal jemand herumkommandieren zu können, und geradezu desolate Zustände wohin man auch geschaut hat! Und der ganze Sch***ss jeden Tag als Berufssoldat – na viel Spaß!
Aber seien wir doch mal ehrlich – wer geht denn schon als Berufssoldat zur Bundeswehr? Doch nur, wer in der freien Wirtschaft keinen Job bekommt, oder? Naja, vielleicht noch ein paar Hobby-Rambos, den das Krieg spielen halt einfach Spaß macht, aber sonst spricht doch wirklich nichts für diesen Beruf, oder? Und wenn nun die Arbeitslosigkeit sinkt, und wieder Jobs geschaffen werden, dann werden doch grad die smarten dieser Proletariats-Ursuppe als Erstes Fahnenflucht begehen – und was dann noch übrig bleibt… ui ui ui… darüber will ich lieber nicht nachdenken!









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