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	<title>Comments on: XING will auch ein Stück vom Kuchen</title>
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	<description>Der Jobbörsen- und Karriere-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 15:55:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/xing-will-auch-ein-stuck-vom-kuchen/#comment-38281</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:27:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, das gerade das Modell mit cpc interessant ist für Recruiter, die ja sonst einen mühsamen Search machen müssen. Dabei generieren Sie locker ca. 10 - 20 T€ pro Abschluss, also sind die so oder so auf allen Plattformen präsent! Ihr müsst euch  nur anschauen, wer die Liste anführt, das sind immer die gleichen Michael page und Robert Half und co.. LG TS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, das gerade das Modell mit cpc interessant ist für Recruiter, die ja sonst einen mühsamen Search machen müssen. Dabei generieren Sie locker ca. 10 &#8211; 20 T€ pro Abschluss, also sind die so oder so auf allen Plattformen präsent! Ihr müsst euch  nur anschauen, wer die Liste anführt, das sind immer die gleichen Michael page und Robert Half und co.. LG TS</p>
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	<item>
		<title>By: XING Jobbörse Marketplace macht fast 2 Mio Umsatz im ersten Halbjahr 2008 &#124; Online-Recruiting.net</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/xing-will-auch-ein-stuck-vom-kuchen/#comment-38129</link>
		<dc:creator>XING Jobbörse Marketplace macht fast 2 Mio Umsatz im ersten Halbjahr 2008 &#124; Online-Recruiting.net</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 16:26:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] f&#252;r eine sehr beachtliche Zahl halte, habe ich immer noch ein wenig Bauchschmerzen, was das CPC-Preismodell angeht. Auch Steffen R&#252;hl von yasni dr&#252;ckte mit seinem Kommentar auf Marcus Tandlers Post (Link [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] f&#252;r eine sehr beachtliche Zahl halte, habe ich immer noch ein wenig Bauchschmerzen, was das CPC-Preismodell angeht. Auch Steffen R&#252;hl von yasni dr&#252;ckte mit seinem Kommentar auf Marcus Tandlers Post (Link [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Steffen</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/xing-will-auch-ein-stuck-vom-kuchen/#comment-16372</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 06:17:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hi,
ich bin auch Xing Mitglied. Aber ehrlich, wer schaut da denn wirklich nach den jobs? Erstens gibt es die meisten Jobs am Besten sowieso bei Google und Co zu suchen. Ich bin Akademiker und suche dort nach &quot;Akademiker Stellen&quot; und denn eben mein Interessensgebiet und finde in der Regel das,  wonach ich suche. Übrigens wg. Monster etc.: Die besten Jobs hab ich auf dieser eUni gefunden ;-) http://www.euni.de , den Rest dann auf speziellen Unternehmensseiten. Ob die Jobbörsen per Click abrechnen oder per Zeit, nun ja, ich denke, das rechnet jeder am Ende des Monats für sich selbst. Worüber also da diskutieren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
ich bin auch Xing Mitglied. Aber ehrlich, wer schaut da denn wirklich nach den jobs? Erstens gibt es die meisten Jobs am Besten sowieso bei Google und Co zu suchen. Ich bin Akademiker und suche dort nach &#8220;Akademiker Stellen&#8221; und denn eben mein Interessensgebiet und finde in der Regel das,  wonach ich suche. Übrigens wg. Monster etc.: Die besten Jobs hab ich auf dieser eUni gefunden <img src='http://www.secretsites.de/joblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.euni.de" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/comment/www.euni.de');" rel="nofollow">http://www.euni.de</a> , den Rest dann auf speziellen Unternehmensseiten. Ob die Jobbörsen per Click abrechnen oder per Zeit, nun ja, ich denke, das rechnet jeder am Ende des Monats für sich selbst. Worüber also da diskutieren?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Google&#8217;s OpenSocial: Job Boards get prepared to dip into the Social Networks&#8217; audiences</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/xing-will-auch-ein-stuck-vom-kuchen/#comment-14561</link>
		<dc:creator>Google&#8217;s OpenSocial: Job Boards get prepared to dip into the Social Networks&#8217; audiences</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 18:05:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ly be worried and what are the next big apps? (in English) Jobster: Google goes OpenSocial Xing will auch ein St&#252;ck vom Kuchen (in German) Of course, the OpenSocialBlog And, last but not leas [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ly be worried and what are the next big apps? (in English) Jobster: Google goes OpenSocial Xing will auch ein St&#252;ck vom Kuchen (in German) Of course, the OpenSocialBlog And, last but not leas [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Steffen</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/xing-will-auch-ein-stuck-vom-kuchen/#comment-14017</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 10:11:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.secretsites.de/joblog/?p=368#comment-14017</guid>
		<description>Kann gar nicht funktionieren bzw. man kann damit (als Xing) kein Geld machen:
* große Firmen mit gefragten Jobs schalten bei Monster &amp; Co. für rund 100 € Stellenanzeigen
* kleine Firmen mit ungefragten Stellenanzeigen schalten bei Monster für 500-1000 € Stellenanzeigen (oder auch nicht)

-&gt; bei PPC werden kleine Firmen mit ungefragten Anzeigen wenig Geld bezahlen, große Firmen (BMW &amp; Co.) schalten hier nicht, weil sie mehr zahlen müssten als bei Monster &amp; Co.

Ergo: die Plattform wird von kleinen Firmen mit (vermeintlich) unspannenden Jobs bevölkert, die großen Firmen (als Imageträger) bleiben draußen und die User sind enttäuscht ...

Das sinkende Qualitäts-Image von Xing wird dadurch noch weiter beschädigt.

Außerdem wär die Sekretärinnenstelle (mit naturgemäß vielen Klicks) deutlich teuerer als die &quot;Head of SEO&quot;-Stelle, die kaum einer klickt, für die aber Firmen viel Budget haben.

Aber das passiert, wenn man sich niemand ins Haus holt, der den Markt ein wenig kennt. Eigentlich wären Netzwerke und Jobangebote das Killerding schlechthin - wenns mal jemand richtig machen würde ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann gar nicht funktionieren bzw. man kann damit (als Xing) kein Geld machen:<br />
* große Firmen mit gefragten Jobs schalten bei Monster &amp; Co. für rund 100 € Stellenanzeigen<br />
* kleine Firmen mit ungefragten Stellenanzeigen schalten bei Monster für 500-1000 € Stellenanzeigen (oder auch nicht)</p>
<p>-&gt; bei PPC werden kleine Firmen mit ungefragten Anzeigen wenig Geld bezahlen, große Firmen (BMW &amp; Co.) schalten hier nicht, weil sie mehr zahlen müssten als bei Monster &amp; Co.</p>
<p>Ergo: die Plattform wird von kleinen Firmen mit (vermeintlich) unspannenden Jobs bevölkert, die großen Firmen (als Imageträger) bleiben draußen und die User sind enttäuscht &#8230;</p>
<p>Das sinkende Qualitäts-Image von Xing wird dadurch noch weiter beschädigt.</p>
<p>Außerdem wär die Sekretärinnenstelle (mit naturgemäß vielen Klicks) deutlich teuerer als die &#8220;Head of SEO&#8221;-Stelle, die kaum einer klickt, für die aber Firmen viel Budget haben.</p>
<p>Aber das passiert, wenn man sich niemand ins Haus holt, der den Markt ein wenig kennt. Eigentlich wären Netzwerke und Jobangebote das Killerding schlechthin &#8211; wenns mal jemand richtig machen würde &#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: martin</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/xing-will-auch-ein-stuck-vom-kuchen/#comment-14014</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 21:14:06 +0000</pubDate>
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		<description>ich bin bei dem Abrechnungsmodell ppc auch eher skeptisch. Wie das Wörtchen &quot;StellenANZEIGE&quot; ja sagt, steckt da für mich immer auch ein wenig Werbung fürs Unternehmen drin und warum sollen die dann auch nicht nach dem jeweiligen Wert abgerechnet werden... also viel/qualifizierter traffic = teurer als wenig traffic</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin bei dem Abrechnungsmodell ppc auch eher skeptisch. Wie das Wörtchen &#8220;StellenANZEIGE&#8221; ja sagt, steckt da für mich immer auch ein wenig Werbung fürs Unternehmen drin und warum sollen die dann auch nicht nach dem jeweiligen Wert abgerechnet werden&#8230; also viel/qualifizierter traffic = teurer als wenig traffic</p>
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	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/xing-will-auch-ein-stuck-vom-kuchen/#comment-14005</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 11:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessanter Aspekt bei Xing ist, dass über das Dashboard auch die &quot;passiven&quot; Nutzer erreicht werden - also die, die momentan nicht aktiv auf Jobsuche sind. Das Konzept steht und fällt aber in der Tat mit der Matchingqualität. Wenn die nicht stimmt, werden Nutzer verprellt und Firmen müssen für irrelevante Klicks bezahlen. Vielleicht bringt das Modell noch eine neue Berufsgruppe hervor: den Job-SEO! Dieser optimiert dann Anzeigen im Hinblick auf Matching und Positionierung... Spannend ist die Entwicklung allemal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Aspekt bei Xing ist, dass über das Dashboard auch die &#8220;passiven&#8221; Nutzer erreicht werden &#8211; also die, die momentan nicht aktiv auf Jobsuche sind. Das Konzept steht und fällt aber in der Tat mit der Matchingqualität. Wenn die nicht stimmt, werden Nutzer verprellt und Firmen müssen für irrelevante Klicks bezahlen. Vielleicht bringt das Modell noch eine neue Berufsgruppe hervor: den Job-SEO! Dieser optimiert dann Anzeigen im Hinblick auf Matching und Positionierung&#8230; Spannend ist die Entwicklung allemal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Eva Zils</title>
		<link>http://www.secretsites.de/joblog/xing-will-auch-ein-stuck-vom-kuchen/#comment-13994</link>
		<dc:creator>Eva Zils</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 08:20:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ehrlich gesagt kann ich mich mit dem Pay-Per-Click Modell, ganz egal bei welcher Jobbörse, nicht anfreunden:
Nehmen wir einmal an, ein Unternehmen schaltet  auf Xing zwei Anzeigem, eine für einen Marketingassistenten und eine für einen Senior Software-Architect.

Nach zwei Wochen hat der Marketingassistent bereits 1500 Clicks erzielt und der SW Architect gerade mal 250. 
Falls dazu noch der Anzeigentext des Marketingmenschen ungenau formuliert sein sollte (was leider viel zu oft geschieht) oder für das Profil zu hohe Anforderungen gestellt werden, könnte es sein, dass sich so gut wie niemand bewirbt und weitere Rekrutierungsmaßnahmen notwendig werden.
So kann es dazu kommen, dass der Marketingassistent, für den in der Planung kein sehr hohes Budget angesetzt war, wahnsinnig teuer kommt.

Ich glaube nicht, dass die Jobbörsen sich vor dem neuen Geschäftsmodell von Xing oder anderen Pay-Per-Click Anbietern (bei berufsstart.de wird bereits seit mehr als drei Jahren ein Click mit 49 Cent berechnet) bedroht fühlen muss. Jobbörsen bieten Unternehmen in erster Linie eine Plattform, um ihre individuelle Anzeigenkommunikation und Employer Branding zu betreiben.

Ich denke, das wird in Zukunft  auch so bleiben und beide Anbieterformen werden nebeneinander existieren, so wie es bei der Presse und Internet bereits der Fall ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt kann ich mich mit dem Pay-Per-Click Modell, ganz egal bei welcher Jobbörse, nicht anfreunden:<br />
Nehmen wir einmal an, ein Unternehmen schaltet  auf Xing zwei Anzeigem, eine für einen Marketingassistenten und eine für einen Senior Software-Architect.</p>
<p>Nach zwei Wochen hat der Marketingassistent bereits 1500 Clicks erzielt und der SW Architect gerade mal 250.<br />
Falls dazu noch der Anzeigentext des Marketingmenschen ungenau formuliert sein sollte (was leider viel zu oft geschieht) oder für das Profil zu hohe Anforderungen gestellt werden, könnte es sein, dass sich so gut wie niemand bewirbt und weitere Rekrutierungsmaßnahmen notwendig werden.<br />
So kann es dazu kommen, dass der Marketingassistent, für den in der Planung kein sehr hohes Budget angesetzt war, wahnsinnig teuer kommt.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass die Jobbörsen sich vor dem neuen Geschäftsmodell von Xing oder anderen Pay-Per-Click Anbietern (bei berufsstart.de wird bereits seit mehr als drei Jahren ein Click mit 49 Cent berechnet) bedroht fühlen muss. Jobbörsen bieten Unternehmen in erster Linie eine Plattform, um ihre individuelle Anzeigenkommunikation und Employer Branding zu betreiben.</p>
<p>Ich denke, das wird in Zukunft  auch so bleiben und beide Anbieterformen werden nebeneinander existieren, so wie es bei der Presse und Internet bereits der Fall ist.</p>
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