Marcus Tandler

Zeitarbeit in Gefahr – Kritik am EU-Vorschlag

Große Diskussion um einen Vorschlag von EU-Kommissar Vladimir Spidla zur Neuregelung der Zeitarbeit. Spidla fordert, dass gerade Deutschland und Großbritannien ihren Widerstand “gegen eine verbesserte Arbeitsplatzqualität von Leiharbeitnehmern” aufgeben, und Leiharbeiter nach sechs Wochen im Unternehmen den anderen Festangestellten gleichstellen sollen. Damit spricht er vor allem auf das Gehalt an, da ja Zeitarbeitskräfte zumeist deutlich weniger als ihre festangestellten Kollegen verdienen.

Genau diese Neu-Regelung wäre aber fatal, da viele Unternehmen diesen Schritt rein betriebswirtschaftlich gesehen garnicht gehen können, und damit wohl einige Arbeitsverhältnisse einfach nach 6 Wochen wieder kündigen würden. Ein Todesstoß für die Zeitarbeitsbranche, die ja derzeit abgeht wie Schmidt´s Katze! Derzeit werden laut Arbeitsagentur über 600.000 Leiharbeiter in Deutschland beschäftigt, 2002 waren es gerade mal halb so viel! Und Zeitarbeit hilft augenscheinlich beim derzeitigen Beschäftigungsboom – der Arbeitgeberverband Gesamtmetall gibt an seit der Beschäftigungswende im April 2006 über 100.000 feste Arbeitsplätze geschaffen zu haben, was laut dem Verbands-Präsidenten ohne das “Pufferinstrument” Zeitarbeit in diesem Ausmaß nie möglich gewesen wäre. Und auch Manpower hat erst gestern ein paar neue erstaunliche Zahlen abgeliefert, so hat das Unternehmen im letzten Jahr 27.363 Neueinstellungen vorgenommen! Klar, der Anteil der Zeitarbeiter an allen Erwerbstätigen ist gerade mal 1,5% in Deutschland (in Großbritannien liegt diese Quote bspl. bei 5,1%!), aber dennoch ist Zeitarbeit ein integraler Bestandteil des derzeitigen Wachstumsmotors, der gerade richtig in Fahrt kommt!
Die Branche ist auf jeden Fall außer sich, und auch IAB-Expertin Jahn warnt gegenüber Spiegel OnlineDer noch junge Aufschwung in der Zeitarbeitsbranche wäre gestoppt“! Die CDU ist auf jeden Fall ein starker Kritiker jedweder Art von Änderung der aktuellen Regelungen -> “In der Zeitarbeitsbranche sind über eine halbe Million neuer Arbeitsplätze entstanden“, sagte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla vor Journalisten in Berlin. Und er fügte hinzu: Es mache keinen Sinn, diese “erfreuliche Entwicklung durch welche Regelung auch immer zu behindern“.

Wird spannend, diese Diskussion in der nächsten Zeit weiter zu verfolgen! Ich bin schon der Meinung, dass es Regelungen geben sollte, dass Zeitarbeiter nach einer gewissen Zeit im Unternehmen “gleichgestellter” werden sollten, aber die Sechs-Wochen-Regelung halte ich schlichtweg für suboptimal!

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14 Reaktionen zu “Zeitarbeit in Gefahr – Kritik am EU-Vorschlag”

  1. Die Gleichstellung von Leiharbeitern mit den Festangestellten nach sechs Wochen wäre mit Sicherheit der Todesstoß für einen Großteil der Leiharbeitsbranche. Zum einen, weil der Gesetzgeber die rechtsgrundlosen Befristungsmöglichkeiten für Festanstellungen bereits großzügig gelockert hat. Zum anderen, weil sich der Kostenvorteil von nur 6 Wochen für viele Arbeitgeber nicht lohnt und wohl in den Servicegebühren der Zeitarbeitsfirmen untergeht.
    Zeitarbeit dürfte sich dann nur noch als eine Art head-hunting für Bereiche lohnen, die kurzfristige Spitzen abfangen müssen und in denen Arbeitskräftemangel herrscht.

    Dr. Markus Stockmann am 21. September 2007 um 11:17 Uhr
  2. Die Zeitarbeit als Jobmaschine zu bejubeln ist sicherlich eine verkürzte Sichtweise. Letztlich bedient die Zeitarbeitsbranche größtenteils den Bedarf, den sich die Arbeitgeber “intern” nicht mehr leisten wollten und aus Kostengründen nach “extern” auslagern, im Extrem- bzw. Idealfall mit den selben Mitarbeitern, nur jetzt zum halben Preis. Und nur in dieser Hinsicht kann Zeitarbeit jetzt auch “Bestandteil des Wachstumsmotors” (BINGO!) sein.
    Je mehr die Zeitarbeiter den Festangestellten gleichgestellt werden, umso eher wird hoffentlich an dem Stuhl gesägt, von dem aus Arbeitnehmer wie Terminwaren betrachtet werden.
    Ob es 6 Wochen jetzt sein müssen, ist eine andere Frage, aber die Lobhudelei auf die Zeitarbeit ist zumindest mit Vorsicht zu genießen.

    asynchron am 21. September 2007 um 14:09 Uhr
  3. Warum erst nach 6 Wochen? Wenn jemand die gleiche Tätigkeit ausübt wie ein anderer Arbeiter/Angestellter, dann hat er auch das selbe Geld zu bekommen! @asynchron: Ja Du hast recht es muß dringend an dem Stuhl gesägt werden, durch den Firmen Ihre Arbeitskräfte “auslagern” um Geld einzusparen und zwar sollte dies mit einer Motorsäge passieren!

    Frank am 22. September 2007 um 20:22 Uhr
  4. Zeitarbeit ist aus zwei Gründen sehr effektiv für Firmen:
    1. Mitarbeiter können schnell der Auftragslage “angepaßt” werden und
    2. die Löhne sind rund 30% niedriger ( Erfahrungswert ).

    Das System hire and fire wird zunehmend in Deutschland eingeführt. Es wird das “Unwort” vom Multijobber- Beruf kreiert, weil die arbeitende Bevölkerung oft nicht von einem Beruf leben kann. Die Arbeitsmarktzahlen, wie meine Co-Autorin Sybilla analysiert, sinken zwar, jedoch auf Kosten des mittleren Lohnniveaus. Man muss sich klar machen, die Minderkosten von heute bei den Unternehmen sind gesellschaftliche Mehrkosten von morgen, weil die Altersarmut der Rentner nur über die Grundversorgung einigermaßen auffangbar ist.

    Aus Sicht der DD ist diese Entwicklung eine logische und ableitbare Konsequenz aus einer fehlgeleiteten Globalisierung, die das Absinken der Lohnniveaus fordert.

    Zu den 6 Wochen: nur einfachste Arbeiten verlangen eine Einarbeitungszeit von 2-4 Wochen. Wer schon einmal die auch von den Qualitätssicherungsinstrumenten verlangten Regularien beachtet hat, wird eine zuverlässige Abschätzung machen können. Nach 6 Wochen ist vielleicht eine Kraft in der Lage, Mehrwert für die Firma zu leisten. Ich kann hier auf die Führungserfahrung von mehreren hundert Mitarbeitern zurückblicken. Sollte also eine Firma einen Mitarbeiter nach 6 Wochen entlassen, dann hat diese jede Menge Geld in die Erstschulung gesteckt, ohne einen Cent Nutzen zu haben. Das wird also nicht passieren!

    Aber eines ist auch klar: ein Mitarbeiter darf nicht wie ein Stück Metall hin- und hergeschoben werden, ganz nach Belieben irgendwelcher Leute. Wer ein solches Gefühl erzeugt, wird mit dem Mitarbeiter wenig Freude haben!

    Wer also die Frage der Bezahlung allein aus der Sicht der Gewinnmaximierung sieht, greift zu kurz!

    Im übrigen möchte ich auf folgendes noch aufmerksam machen: wer das Lebenshaltungsniveau auf einen armenähnlichen Status herunterfährt, wird vielleicht momentan willfährige Mitarbeiter bekommen, aber auch solche, die für politisch extreme Thesen sehr anfällig sind. Will man es so weit kommen lassen?

    Bernd am 6. October 2007 um 19:33 Uhr
  5. @Frank “Warum erst nach 6 Wochen?”
    Das ist leider Alltag :(

    (Anm.: Name geändert – Commentspam ist scheiße!)

    Steffen am 16. January 2008 um 18:04 Uhr
  6. Da muss ich Steffen leider Recht geben! So leid’s mir tut!

    Babysitter am 17. April 2008 um 16:31 Uhr
  7. Es geht nur um das Geld. Jeder Schwachsinn über potentielle Mitarbeiter zu reden entbehrt der Wahrheit.
    Seit Jahren in der selben Firma zu arbeiten für weniger Geld. 52,5 % vom Gehalt des west Kollegen weil aus der Zone kommend. Das ist Deutschland und das bedeutet eine Gelddrucklizenz für den Entleiher. Das ist es und nichts anderes.

    Icke am 10. May 2008 um 19:53 Uhr
  8. Zeitarbeit ist ein Geschwür für die meisten Arbeitnehmer. Für die Firmen einfach und unkompliziert und für die Zeitarbeitsagenturen lukrativ.

    Die 6 Wochen sind da genau richtig, die Agenturen müssen umdenken und fangen endlich mal Langfristig zu denken und die Firmen werden schon selbst die Agenturen aussortieren, die den Firmen alle 6 Wochen neue Mitarbeiter schicken. Für längere Zeit könnten sie sogar die Zeitarbeitnehmer übernehmen.

    Peet am 6. November 2008 um 14:05 Uhr
  9. Es ist immer wieder erstaunlich, das es Menschen gibt, die allen Ernstes die Meinung vertreten Zeitarbeit sei ligitim.
    Zeitarbeit, …. bitte nicht vergessen, ist ein Unternehmen, was auf Kosten der Armut und des Leid,s anderer Menschen vesucht Geld zu verdienen, inkl. der pentranten Unterstützung unserer Bundesargentur für Arbeit.
    Einfach gesagt, Zeitarbeit dürfte es gar nicht geben.
    Alle freien Jobs gehören zur Argentur für Arbeit, und die haben dann bitte mal Ihren Verantwortungsvollen Job, gegenüber den Arbeitnehmern, und Arbeitslosen “Richtig ” zu machen, und nicht nur zu Verwalten.

    sozialisnix am 6. January 2009 um 07:57 Uhr
  10. Ich habe selbst schon bei einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet. Man wird willfährig hin- und hergeschoben und behandelt wie ein Arbeitnehmer/ Mensch 2. Klasse. Selbst qualifizierte Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung werden schnellstens gekündigt, wenn der Auftrag beendet ist. Langfristige Stellen oder Übernahmen durch Firmen werden zwar immer versprochen, aber passieren in den seltensten Fällen. Und die gesetzliche Regelung, dass Mitarbeiter von Zeitarbeitsfirmen den gleichen Lohn erhalten müssen wie die Stammbelegschaft im Entleihbetrieb wird durch die IGZ (Gewerkschaft der Zeitarbeitsbranche, die eher die Interessen der Arbeitgeber vertritt) ausgehebelt. Zeitarbeitsfirmen sind wie Zuhälter und die Zeitarbeiter sind die entrechteten Prostituierten! So habe ich es zumindest erlebt! Deshalb sollte es verboten werden, die dem Zeitarbeiter rechtlich zustehende Bezahlung zu unterlaufen mittels einer höchstzweifelhaften arbeitgeberseitigen Pseudogewerkschaft.

    Nora am 7. February 2009 um 18:11 Uhr
  11. @Nora
    Deinem Kommentar gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen. Ich arbeite selbst seit knapp 2 Jahren bei einer Zeitarbeitsfirma (time and more, ein Verbrecherclan hoch 10). Ich bin von Beruf Pflegehelfer im Altersheim. Und leider hat in dieser Branche die Zeitarbeit in den letzten Jahren gewütet. Da wird man als Pfleger zu völlig fremden Leuten rein geschickt, die dann ohne jegliches Vertrauensverhältnis einem die intimsten Stellen offenbaren müssen. Nicht nur deswegen ist in meiner Branche ein Vertrauensverhältnis absolut notwendig. Oft komme ich zu einem Einsatz und weiß, wenn ich das Zimmer des Bewohners betrete oft nur seinen Namen und keinerlei Fähigkeiten und pflegerische (geschweigedenn Krankheitsgeschichte) Viele der Bewohner sind natürlich hochgradig dement und können sich mir selber nicht mehr mitteilen. Vorher beschriebene Punkte aber als Pfleger zu kennen, ist absolut unerlässlich, wenn man auch sinnvoll pflegen möchte. Hinzu kommt die niedrigere Bezahlung, als bei den Festangestellten und teilweise in manchen Einrichtungen auch eine schlechte Behandlung seitens der Belegschaft und eine hohe Flexibilität (Manchnmal ändert sich 5, 6 mal innerhalb von ein paar Stunden der Dienst für den nächsten Tag: “Sie haben morgen frei.” Minuten später nächster Anruf: “Sie haben morgen Frühdienst in AH A” Wieder Minuten später: “Sie haben jetzt doch morgen Spätdienst in AH B.” Und dann ändert sich teilweise der Dienst noch 3 mal. Die Übernahmechancen stehen im übrigen bei vielleicht 0,5 Prozent wenn überhaupt. Bei meinem Job handelt es sich um Ausbeutung vom allerfeinsten und um nichts anderes. Dass das so ist, sieht man auch an der Tatsache, dass ich schon gegen eine meiner Vorgesetzten persönlich beleidigend geworden bin, aber trotzdem nicht geflogen bin. Obwohl “Sie dumme Sau!” noch milde für diese Person ist. Ist man mal krank, wird man sofort des blau machens bezichtigt. Und manchmal wird behauptet, dass 160 Stunden Arbeit im Monat zu wenig wären. Ich war vorher ein knappes Jahr Arbeitslos und hatte mehr Geld im Monat zur Verfügung, als manchmal mit diesem scheiß Job jetzt. ARBEITSLOS SEIN WAR SCHÖNER!!!!

    Manfred am 2. April 2009 um 18:30 Uhr
  12. Zeitarbeit als Rettung für den Arbeitsmarkt ? Die Leute die da eingestellt wurden sind doch erst woanders entlassen worden. Wie viele Firmen haben denn mehr Zeitarbeiter als eigene Leute ? Wer möchte für 7,30€ Gerüste aufbauen ? ES ist hier reine Ausbeutung und nichts anderes.Ich mache den mist seit 3 Jahren, bin ca 10 mal entlassen worden wenn ein Auftrag zu Ende war und eben weil es die Möglichkeit der Zeitarbeit gibt, sind die anderen Jobs nicht mehr zu bekommen.Und von dem Geld kann man nicht leben.Hoffendlich wird das bald eingeschränkt und die Lücken(z.B. Bauhauptgewerbe) richtig geschlossen.

    Jörg am 27. January 2010 um 01:03 Uhr
  13. Von 1991 bis 2000 z.B. ist die Produktivität von IndustriearbeiterInnen um 75 Prozent gestiegen. Das Kapital nutzte dies, um bei steigender Produktion die Zahl der IndustriearbeiterInnen um ein Viertel zu vermindern. Das Kapital braucht eben immer weniger Arbeitskräfte. Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen hat zwischen 1991 und 2000 um drei Milliarden Stunden abgenommen. Eine an sich erfreuliche Tatsache. Aber die Produktivitätsfortschritte werden nicht über Arbeitszeitverkürzung weitergegeben. Statt dessen wird die Arbeitszeit verlängert. Menschen werden “freigesetzt”. Die Freigesetzten finden nur dann Arbeit, wenn sie wieder einen Käufer finden, der an ihnen verdienen kann. Und daran mangelt es. Man braucht einfach nicht mehr so viele Arbeitskräfte, um Profit zu machen. Das Problem ist also nicht die Faulheit, das “Besitzstandsdenken” und die “Anspruchsmentalität” der Lohnarbeiter. Es ist das Wirtschaftssystem, in dem jeder Einzelbetrieb mit wachsender Produktivität die überflüssig Gewordenen dem Arbeitsamt oder sich selbst überlässt. Das wird dann “Eigenverantwortung” genannt.
    Die Arbeitslosenhilfe soll abgeschafft (auf Marketing-Deutsch: Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe) und die Dauer des Bezugs von Arbeitslosengeld für über 45jährige erheblich verkürzt werden. Arbeitslose sollen wesentlich schneller in die Sozialhilfe abgedrängt werden. Ausgerechnet Sozialhilfe soll den “Anreiz” zu arbeiten abgeben, obwohl die Propaganda doch immer behauptet, dass gerade die Sozialhilfe die reinste Hängematte für Faulenzer sei. Was aber bedeutet Sozialhilfebezug ? Offiziell sind für einen Haushaltsvorstand fünf Euro am Tag für Essen und Trinken sowie “Verzehr ausser Haus” vorgesehen. Ein Capuccino im Cafe’ bringt den ganzen Tagesbedarf durcheinander. In der Regel muss man mit weniger als fünf Euro am Tag auskommen. Alles, was das Leben angenehm macht, ist für SozialhilfebezieherInnen Luxus. Die neue Sozialhilfe für Arbeitsfähige wird beschönigend Arbeitslosengeld II genannt, obwohl es sogar unter dem Sozialhilfeniveau liegt. Die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe ist ein Mittel, um die Löhne nach unten zu drücken. Nach einem halben Jahr Arbeitslosigkeit ist es zumutbar, für einen Lohn in Höhe der Arbeitslosenunterstützung zu arbeiten.
    Soweit ein kleiner auszug…zu sehen bei eingabe …Agenda2010 Hintergründe..
    Die Profitgier der Wirtschaftselite schaft Arbeitslose

    Dornbusch am 13. March 2010 um 00:04 Uhr
  14. habe 2 jahre bei einer leihfirma gearbeitet. die entleihfirma war ein namhaftes dax unternehmen (thyssen krupp) welches uns leiharbeiter regelrecht ausgepresst haben.überstunden,samstags und sonntags wurde ebenso malocht wie an feiertagen,immer mit dem hinweis,das wir bei fleissiger arbeit demnächst fest eingestellt würden.als ich mir bei einem arbeitsunfall den fuss brach wurde mir sofort gekündigt.der arbeitsvertrag liss das sogar zu.dort stand drin das eine kündigung jederzeit ohne angabe von gründen möglich wäre.

    volki am 1. August 2010 um 20:21 Uhr

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